BundSoftware-Entwicklung mit CGI
Das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums hat IT-Dienstleister CGI den Zuschlag für Software-Entwicklungsprojekte auf Basis von Java- und Microsoft-Technologien erteilt. Wie das Unternehmen meldet, gilt die Rahmenvereinbarung für eine Laufzeit von vier Jahren und hat ein Volumen von rund 80 Millionen Euro. Sie bestehe aus mehreren Einzelprojekten und sei im Kaufhaus des Bundes hinterlegt, wo interessierte Behörden und Einrichtungen die CGI-Dienstleistungen abrufen können. Die bisherige Nachfrage konzentriere sich auf die Erstellung neuer Lösungen anhand agiler Methoden, wobei die Applikationen sowohl in den Rechenzentren vor Ort, als auch in einer Cloud-Umgebung betrieben werden können.
Wichtige Entscheidungskriterien für den Zuschlag waren laut Unternehmensangaben unter anderem die ganzheitliche Durchführung von Dienstleistungs- und Festpreisprojekten sowie die flexible Bereitstellung von Ressourcen. CGI unterhält laut eigenen Angaben bundesweit Standorte und kann daher zügig und ortsnah auf neue Anforderungen reagieren.
„Wir verfügen über eine jahrzehntelange Erfahrung bei der Planung und Durchführung komplexer IT-Projekte bei öffentlichen Auftraggebern und zwar sowohl mit der klassischen Vorgehensweise nach dem Wasserfallmodell als auch bei der agilen Vorgehensweise nach der Scrum-Methode, die eine schnelle und kosteneffiziente Erstellung zukunftsfähiger Applikationen ermöglicht“, erklärt Richard Bürmann, Vice President Consulting Services für Public bei CGI in Köln. „Um die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben und technologische Innovationen integrieren zu können, berücksichtigen wir bereits bei der Entwicklung von Applikationen zukünftige Anforderungen für einen einfachen und möglichst wartungsfreien Betrieb, und das schließt einen Betrieb in Cloud-Umgebungen ein.“
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