[06.02.2026] Mit rund 380 Millionen Euro plant Hessen für 2026 umfangreiche Investitionen in die Digitalisierung. Schwerpunkte liegen auf digitaler Infrastruktur, Verwaltungsdigitalisierung sowie dem Ausbau von Kompetenzen in Künstlicher Intelligenz und Quantencomputing.
Außenansicht des Eingangsbereichs des Hessischen Landtags

Mit einem Volumen von rund 380 Millionen Euro will Hessen auch in finanziell herausfordernden Zeiten den digitalen Wandel vorantreiben.

(Bildquelle: Hessische Staatskanzlei)

Im Hessischen Landeshaushalt werden die Ausgaben für Digitalisierung über einen eigenen Einzelplan des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation ausgewiesen. Digitalministerin Kristina Sinemus hat nun die Haushaltsplanung für ihr Ministeriums im Jahr 2026 vorgestellt. „Investitionen in Digitalisierung sind Investitionen in die Zukunft Hessens und seiner Bürgerinnen und Bürger. Sie stärken wirtschaftliches Wachstum, bringen spürbaren Nutzen für die Menschen und ... mehr...

Aktuelle Meldungen

BayernNeue Nummer eins

[06.02.2023] Im Dashboard Digitale Verwaltung des BMI belegt Bayern jetzt den Spitzenplatz. Der Freistaat sieht sich laut Digitalministerin Gerlach in seinem Kurs Online First bestätigt und wird sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. mehr...

Sachsen-AnhaltOnline-Anmeldung fürs Rechtsreferendariat

[06.02.2023] Das Land Sachsen-Anhalt hat ein komplett digitales Verfahren zur Anmeldung für den juristischen Vorbereitungsdienst eingeführt. Weitere Bundesländer haben bereits konkretes Interesse an der Nachnutzung des Digitalangebots angemeldet. mehr...

Weitere Meldungen

Justizia-Skulptur und Richterhammer

Hessen: E-Akte für Neueingänge

[03.02.2023] Zivilverfahren vor dem Landgericht Limburg und alle Verfahren vor dem Sozialgericht Kassel werden nur noch elektronisch geführt. Weitere Gerichte werden folgen. Dabei soll die Zeit der doppelten Aktenführung (Papier und digital) möglichst kurz gehalten werden. mehr...

Landesflagge Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein: Gesetzentwurf zurückgezogen

[03.02.2023] Nachdem unter anderem der Databund eine eindeutige Stellungnahme zum Entwurf zur Änderung des E-Government-Gesetzes abgegeben hatte, hat die schleswig-holsteinische Landesregierung diesen nun zurückgezogen. mehr...

Sachsen-Anhalt: Kabinett verabschiedet Portalverordnung

[03.02.2023] Bereits in seinem E-Government-Gesetz von 2019 hat das Land Sachsen-Anhalt festgelegt, dass Verwaltungsleistungen und notwendige Basisdienste über das Landesportal angeboten werden sollen. Nun hat das Kabinett eine Portalverordnung verabschiedet, die weitere Details regelt. mehr...

Fraunhofer FOKUS: Datenbestände kontrolliert teilen

[02.02.2023] In dem EU-geförderten Projekt PISTIS entwickeln 31 Projektpartner unter der Leitung von Fraunhofer FOKUS eine Lösung, die den sicheren Datenaustausch und -handel über die Grenzen von Organisationen und Datenräumen hinweg ermöglichen soll – auch für öffentliche Einrichtungen. mehr...

Bremen: Elterngeldantrag wird digitaler

[02.02.2023] Die Plattform ElterngeldDigital ist inzwischen in vielen Ländern im Einsatz. Jedoch müssen Anträge immer noch ausgedruckt und unterschrieben werden. In Bremen wurde nun der erste Antrag komplett elektronisch abgewickelt – inklusive Authentifizierung per BundID und digitaler Nachweise. mehr...

Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen BMI und KMK geht das Projekt „Zeugnisbewertung Digital“ in die Umsetzungsphase.

BMI/KMK: IT-Plattform zur Zeugnisbewertung

[02.02.2023] Die Bewertung ausländischer Hochschulzeugnisse ist ein wichtiger Schritt für den Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt. Dieses Verfahren soll nun durchgehend digitalisiert werden. Dazu trafen BMI und KMK eine Kooperationsvereinbarung. Noch in diesem Jahr soll die Pilotphase starten. mehr...

Im öffentlichen Dienst bleiben in den kommenden Jahren zahlreiche Stellen unbesetzt.

McKinsey-Studie: Massiver Fachkräftemangel bis 2030

[02.02.2023] Bis 2030 werden im öffentlichen Dienst insgesamt 840.000 Fachkräfte fehlen, viele im IT-Bereich. Das prognostiziert das Beratungsunternehmen McKinsey in einer aktuellen Studie und rät neben Neueinstellungen und Weiterbildung zu einem Austausch von Best Practices unter Behörden. mehr...

Capgemini-Studie: Datenökosysteme in der Verwaltung

[01.02.2023] Gemeinsame Datenökosysteme helfen der öffentlichen Verwaltung, auf systemische Herausforderungen zu reagieren. Eine breite Akzeptanz fehlt jedoch noch, ebenso wie wichtige Technologien. Dies sind die Kernergebnisse einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Capgemini. mehr...

IT.NRW: Einheitliches Portal mit Insolvenzdaten

[01.02.2023] Aufgrund gesetzlicher Änderungen mussten die Daten aus einem älteren Insolvenzportal der Länder in ein neueres Portal übertragen werden. IT.NRW hat die Integration nun erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 600.000 Verfahren mit knapp 1,8 Millionen Veröffentlichungen wurden übertragen. mehr...

OZG: Entwurf für Änderungsgesetz vorgelegt

[01.02.2023] 
Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Onlinezugangsgesetzes (OZG-ÄndG) vorgelegt. Zu den darin vorgeschlagenen Maßnahmen zählt etwa, landeseigene Entwicklungen für Bürgerkonto und Postfach durch vom Bund bereitgestellte Basisdienste zu ersetzen. mehr...

Schleswig-Holstein: Digitalisierungscheck und Green IT

[31.01.2023] Ein Digitalisierungscheck soll künftig in Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass Gesetze und Verordnungen von Anfang an digitalkompatibel ausgearbeitet werden. Digitalisierung und Klimaschutz in Einklang bringen soll außerdem eine Green-IT-Strategie. mehr...

Niedersachsen: Wolters Kluwer stellt NI-VORIS bereit

[31.01.2023] Wolters Kluwer stellt ab sofort das Vorschrifteninformationssystem des Landes Niedersachsen (NI-VORIS) bereit. Das Unternehmen konnte sich in der entsprechenden Ausschreibung durchsetzen. mehr...

Materna: Digitales Bundesgesetzblatt umgesetzt

[30.01.2023] Die amtliche Verkündung von Gesetzen auf Bundesebene erfolgte bis Ende 2022 auf Papier. Eine Grundgesetzänderung erlaubt jetzt die amtliche Verkündung auf digitalem Weg. Umgesetzt wurde die neue Verkündungsplattform von Materna, die fachliche Konzeption erarbeitete das Bundesjustizministerium. mehr...

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