BundKommt die föderale Verwaltungscloud?
Der aus dem Amt scheidende Bundes-CIO Klaus Vitt hat im Interview mit dem Tagesspiegel über das Onlinezugangsgesetz (OZG) und digitale Souveränität gesprochen. Das teilt die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako in ihrem Newsletter mit. Im Zuge der OZG-Umsetzung seien Überlegungen zu einer föderalen IT-Architektur entstanden. Man habe sich auf eine föderale Verwaltungscloud geeinigt, über die bei der nächsten Sitzung des IT-Planungsrats im März 2020 entschieden werde. Die Idee sei, so Vitt, mehrere Clouds zu haben, die miteinander verknüpft würden. Innerhalb dieses Cloud-Netzwerks soll es gemeinsame Standards geben. Dabei habe man sich ein Beispiel an der Architektur von Cloud-Providern wie Amazon und Google genommen, heißt es im Vitako-Newsletter weiter. Einzelanwendungen der Verwaltung könnten künftig in einem Container laufen, worauf jedes Bundesland und jede Kommune zugreifen könne. Dies sei vergleichbar mit einem App-Store für die öffentliche Hand. Mit dem ITZBund gebe es bereits Vorarbeiten, die Bundescloud auf eine Containerplattform auszurichten, ist im Tagesspiegel Background weiter zu erfahren. Betreiber wären die IT-Dienstleister im öffentlichen Bereich.
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EUDI-Wallet: Anhörung im Bundestag
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[05.10.2026] Hessen zieht eine positive Halbzeitbilanz seines Pilotprojekts mit dem Bundesdigitalministerium zur flächendeckenden Einführung digitaler Verwaltungsleistungen. Bei der An- und Ummeldung sind bereits mehr als 90 Prozent der Kommunen angeschlossen. mehr...
Saarland: Fünf Leistungen schneller in die Fläche
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Deutscher Städtetag: i-Kfz-Bund greift zu kurz
[28.09.2026] Der Deutsche Städtetag hält die geplante Zentralisierung der Kfz-Zulassung beim Bund für unzureichend. Der Bund wolle vor allem bereits digitalisierte Standardverfahren übernehmen, während aufwendige Fälle bei den Kommunen blieben. Eine spürbare Entlastung sei so kaum zu erwarten. mehr...
Thüringen / Schleswig-Holstein: Digital-Kooperation wird vertieft
[23.09.2026] Thüringen und Schleswig-Holstein wollen bei der Digitalisierung ihrer Landesverwaltungen enger zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt stehen Dateninfrastrukturen, Registermodernisierung, Open Source, souveräne KI-Lösungen und länderübergreifende Netzwerke. mehr...
IT-Planungsrat: Weichen für Deutschland-Stack gestellt
[21.09.2026] Bund und Länder haben zentrale Zuständigkeiten für den Deutschland-Stack festgelegt. Der Bund übernimmt mit Unterstützung der FITKO die Verantwortung für fünf Basiskomponenten der föderalen Digitalinfrastruktur. mehr...
Hessen: Land fördert Low Code für Kommunen
[17.09.2026] Der Main-Kinzig-Kreis will die Open-Source-Plattform Limbas für den Einsatz in Kommunalverwaltungen weiterentwickeln. Das Land Hessen unterstützt das Projekt OSLOCO-Hessen mit rund 1,3 Millionen Euro. Verwaltungen sollen damit eigene Anwendungen ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellen können. mehr...
Sachsen-Anhalt: Erste Bilanz der Digitalstrategie
[16.09.2026] Sachsen-Anhalt will die Digitalisierung von Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft bis 2030 systematisch vorantreiben. Die Strategie „Sachsen-Anhalt Digital 2030“ setzt dabei auf digitale Verwaltungsangebote, vernetzte Smart Regions, digitale Souveränität und nachnutzbare Lösungen. mehr...
Thüringen: Im Digital Dialog mit Bürgern
[14.09.2026] Unter dem Motto „Mitreden. Nachfragen. Mitgestalten“ fand kürzlich im Festsaal Schloßvippach der Auftakt zur Gesprächsreihe „Digital Dialog – Thüringen digital verstehen“ statt. mehr...
Bund: Eine Milliarde Euro für Verwaltungsdigitalisierung
[09.09.2026] Der Bund will die Verwaltungsdigitalisierung weiter vorantreiben. Im Haushaltsentwurf sind dafür rund eine Milliarde Euro vorgesehen. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger kündigte zudem weitere Schritte beim Deutschland-Stack, bei digitalen Verwaltungsleistungen und der Deutschland-App an. mehr...
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Niedersachsen: Neue Strukturen bringen Digitalisierung voran
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