Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Digitale Souveränität
In blaues Licht getauchte Bühne mit rund 20 leger gekleideten Personen, die Urkunden präsentieren.

Schleswig-Holstein: Innovative Open-Source-Lösungen für die Verwaltung

[20.06.2024] Die Landesregierung Schleswig-Holstein will digitale quelloffene Lösungen für Arbeits- und Verwaltungsprozesse fördern. Nun wurden auf dem Waterkant Festival Kiel fünf Open-Source-Projektideen ausgezeichnet, die noch in diesem Jahr in die Umsetzung starten sollen. mehr...

Das Bild zeigt einen stilisierten Datenstrom aus Nullen und Einsen. Im Hintergrund die europäischen Sterne.

AWS: Milliardeninvestition in Brandenburg

[16.05.2024] Amazon Web Services will bis 2040 rund 7,8 Milliarden Euro in die AWS European Sovereign Cloud in Deutschland investieren. Ziel der Initiative ist es, Europas Bedarf an digitaler Souveränität zu unterstützen und die digitale Transformation voranzutreiben. mehr...

Zwei junge Menschen (männlich und weiblich) sitzen gemeinsam in einem Büro vor einem Computer-Bildschirm.

Schleswig-Holstein: Einstieg in den Umstieg

[03.04.2024] Schleswig-Holstein setzt künftig auf einen digital souveränen IT-Arbeitsplatz in der Landesverwaltung. Die Beschäftigten werden in einem ersten Schritt auf das lizenzfreie Programm LibreOffice umsteigen. Auch beim Betriebssystem, der Kollaborationsplattform, dem Verzeichnisdienst, Fachverfahren und Telefonie soll ein Wechsel zu freier Software erfolgen. mehr...

Eine Person am Schreibtisch nimmt am Laptop an einer Videokonferenz teil.


Thüringen: Verwaltung setzt auf OpenTalk

[06.03.2024] Die Thüringer Landesverwaltung nutzt für Videokonferenzen künftig die Lösung OpenTalk. Die Kommunen des Freistaats können die Open-Source-basierte Lösung für die digitale Gremienarbeit einsetzen. mehr...

Das Bild zeigt die Leiterin der französischen interministeriellen Behörde für Digitales, Stéphanie Schaer, und Staatssekretär Markus Richter, CIO des Bundes.

Digitale Souveränität: Deutsch-französische Zusammenarbeit

[07.02.2024] Deutschland und Frankreich haben eine Absichtserklärung zur Förderung der Digitalen Souveränität im öffentlichen Sektor unterzeichnet. Ziel ist die Entwicklung gemeinsamer digitaler Werkzeuge, einschließlich Open Source Software und KI-Anwendungen. mehr...

Das Bild zeigt symbolisch eine sichere Cloud-Infrastruktur für die Nutzung von Cloud-Diensten durch die öffentliche Verwaltung.

Deutsche Verwaltungscloud: Schlüssel zur Digitalen Souveränität

[29.01.2024] In Deutschland soll eine föderale IT-Infrastruktur entstehen, die es Behörden aller Verwaltungsebenen ermöglicht, Cloud-Dienste zu nutzen. Der Weg dorthin ist in der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie skizziert. Ein Überblick über den Stand der Dinge. mehr...

Bundeshaushalt: Mittel für digitale Souveränität halbiert

[23.11.2023] Im Bundeshaushalt für 2024 sind die Mittel für Projekte im Bereich digitale Souveränität und Open Source deutlich gekürzt worden. Die Bundesregierung habe es damit erneut verpasst, finanziell die notwendigen Akzente zu setzen, um die digitalen Abhängigkeiten der Verwaltung zu reduzieren, kritisiert die OSB Alliance. mehr...

Frühjahrsempfang von Vitako: Im Mittelpunkt stand das neue Positionspapier des Verbandes zur deutschen Verwaltungscloud.

Vitako: Positionspapier zur Verwaltungscloud

[21.06.2023] Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako hat ihr Positionspapier zur deutschen Verwaltungscloud-Strategie vorgestellt. Der Verband hält es für unerlässlich, dass die Verwaltungscloud auf Open-Source-Lösungen basiert und in der EU gehostet wird. mehr...

Dataport und BWI: Kooperation für digital souveräne IT-Infrastrukturen geschlossen.

Dataport/BWI: Digitale Souveränität stärken

[05.05.2023] Dataport und das IT-Systemhaus der Bundeswehr kooperieren auf dem Gebiet der digitalen Souveränität. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet. mehr...

OZG-Novelle: Open Source kommt zu kurz

[09.03.2023] In ihrer Stellungnahme zum OZG-Nachfolgegesetz kritisiert die Open Source Business Alliance (OSBA), dass der Gesetzentwurf an keiner Stelle Vorgaben zu offenen Standards oder Open Source macht. mehr...