AWSMilliardeninvestition in Brandenburg

[16.05.2024] Amazon Web Services will bis 2040 rund 7,8 Milliarden Euro in die AWS European Sovereign Cloud in Deutschland investieren. Ziel der Initiative ist es, Europas Bedarf an digitaler Souveränität zu unterstützen und die digitale Transformation voranzutreiben.
Das Bild zeigt einen stilisierten Datenstrom aus Nullen und Einsen. Im Hintergrund die europäischen Sterne.

Die AWS European Sovereign Cloud soll die digitale Souveränität in Europa unterstützen.

(Bildquelle: 123rf.com)

Der Cloud-Anbieter Amazon Web Services (AWS) hat angekündigt, bis 2040 rund 7,8 Milliarden Euro in die IT-Infrastruktur der AWS European Sovereign Cloud in der Region Berlin-Brandenburg zu investieren. Diese langfristige Investition soll die digitale Souveränität in Europa unterstützen und voraussichtlich 2.800 Vollzeitarbeitsplätze in regionalen Unternehmen schaffen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Mit dieser Investition will AWS die digitale Transformation von Behörden und Unternehmen fördern, das AWS Partner Network (APN) stärken und die Zahl der Cloud- und Digital-Spezialisten erhöhen. Darüber hinaus sollen Projekte für erneuerbare Energien gefördert und positive Auswirkungen in den Gemeinden, in denen AWS präsent ist, erzielt werden. „Mit diesen Investitionen unterstreichen wir unser Engagement, AWS-Kunden die fortschrittlichsten Kontrollmöglichkeiten für Souveränitätsanforderungen, Datenschutzmaßnahmen und Sicherheitsfunktionen zu bieten, die in der Cloud verfügbar sind“, sagt Max Peterson, Vice President of Sovereign Cloud bei AWS.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach begrüßt die Investition: „Eine funktionierende, zuverlässige und sichere Infrastruktur ist die wichtigste Voraussetzung für eine zunehmend digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft. Hochmoderne Rechenzentren für sicheres Cloud Computing sind die Basis für eine digitale Wirtschaft. Ich freue mich, dass sich Amazon Web Services für eine langfristige Investition in seine Cloud-Computing-Infrastruktur für Brandenburg entschieden hat.“





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