Open Source Wettbewerb 2026

30. Juni 2026, Online
Die Open Source Business Alliance (OSBA) schreibt gemeinsam mit dem Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) sowie den Unternehmen SUSE und Capgemini den Open Source Wettbewerb 2026 aus. Der Wettbewerb richtet sich an Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie an öffentliche Unternehmen und Institutionen, die Open-Source-Software produktiv einsetzen. Im Fokus stehen Ansätze, die zur digitalen Souveränität und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung beitragen. Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2026 online eingereicht werden.

Aktuelle Meldungen

Niedersachsen: Gericht erhält modernes Gesicht

[15.11.2021] In Niedersachsen sind jetzt alle Gerichte mit spezieller Technik für Videoverhandlungen ausgestattet. Starker Antreiber für diese Entwicklung war die Corona-Pandemie. mehr...

Screenshot der Startseite des Familienportal.NRW.

Nordrhein-Westfalen: Neues Familienportal gestartet

[15.11.2021] Das Familienportal.NRW bündelt Informationen, Leistungen und Angebote für Familien und solche, die es werden wollen. Das Portal ist jetzt in einer ersten Ausbaustufe an den Start gegangen. mehr...

Person mit Laptop auf dem Sofa

Nordrhein-Westfalen: Vom Sofa aus ins digitale Bürgeramt

[15.11.2021] Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Papier-Unterschrift in vielen Verwaltungsverfahren überflüssig macht. Mithilfe einer neuen Experimentierklausel sollen zudem weitere Bereiche identifiziert werden, in denen Ausnahmen von Formvorschriften möglich sind und so noch mehr digitale Services bereitgestellt werden können. mehr...

Open Source Day 2021: Blick nach vorn und zurück

[12.11.2021] Am 18. November 2021 findet der diesjährige Open Source Day statt. Die sowohl vor Ort als auch online ablaufende Veranstaltung widmet sich in mehreren Vorträgen politischen und wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern, die in den Blick genommen werden müssen. mehr...

Estland ist Deutschland bei der Verwaltungsdigitalisierung und beim Einsatz von KI weit voraus.
bericht

Künstliche Intelligenz: Macht und Bedeutung

[12.11.2021] Künstliche Intelligenz soll immer mehr Hilfestellung und Unterstützung im öffentlichen Sektor leisten. Staaten wie Estland, die von einer schrumpfenden Bevölkerung gekennzeichnet sind, treiben die Entwicklung voran. mehr...

Bayern: Neues IT-Fellowship-Programm

[12.11.2021] Ab sofort können sich Interessierte aus den Bereichen Produkt-Management, Software-Entwicklung, UX-Design und aus den Verwaltungswissenschaften für das Programm Digitalschmiede Bayern bewerben. Im Rahmen des Programms werden digitale Prozesse und Produkte für die öffentliche Hand entwickelt. mehr...

Bitkom-Studie belegt Unzufriedenheit der Deutschen mit der bisherigen Digitalpolitik im Land.

Bitkom-Studie: Unzufriedenheit mit Digitalpolitik

[11.11.2021] Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom belegt die Unzufriedenheit der Deutschen mit der bisherigen Digitalpolitik im Land. Nur drei von zehn Wahlberechtigten können eine klare politische Strategie erkennen; sieben von zehn Befragten halten Politiker für ahnungslos. mehr...

Das Online-Suchportal Berufenavi soll junge Menschen bei ihrer Berufsauswahl unterstützen.

BMBF: Wegweiser im Informationsdschungel

[10.11.2021] Das neue Online-Portal Berufenavi unterstützt jetzt Jugendliche dabei, strukturiert Wege für ihre berufliche Orientierung zu finden und ihren persönlichen Wunschberuf zu erreichen. Entwickelt wurde das digitale Angebot im Auftrag des Bundesbildungsministeriums vom Bundesinstitut für Berufsbildung. mehr...

Digitalisierung: Kein Zweite-Klasse-Thema

[09.11.2021] In den Berliner Koalitionsverhandlungen zeichnet sich ein Verzicht auf das ursprünglich angedachte Bundesdigitalministerium ab. Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach wertet dies als ein „fatales Signal der Mutlosigkeit“ und warnt die künftige Bundesregierung davor, Digitalisierung zur Nebensache verkommen zu lassen. mehr...

Thüringen: Mehr digitale Souveränität

[08.11.2021] Thüringen hat eine gemeinsame Absichtserklärung der Landes-CIOs und des Bunds zur Stärkung der digitalen Souveränität unterzeichnet. Damit soll die Entwicklung alternativer, Open-Source-basierter Lösungen forciert werden, darunter auch ein souveräner Verwaltungsarbeitsplatz. mehr...

Weimar: Start für E-Akte am Verwaltungsgericht

[08.11.2021] In Weimar hat das Verwaltungsgericht – als drittes Thüringer Gericht in diesem Jahr – erfolgreich die E-Akte eingeführt. Damit werden erstmals E-Akten in der Fachgerichtsbarkeit pilotiert. Die Umstellung wird von umfassenden technischen Anpassungen und Schulungen flankiert. mehr...

Bei der Planung neuer Bauvorhaben setzt der Bund künftig auf Building Information Modeling (BIM).

Bund: Digital schneller und besser bauen

[05.11.2021] Neue Bauprojekte des Bundes sollen mit der Methode Building Information Modeling (BIM) künftig digital geplant werden. BIM ist ein integratives digitales Modell, das sämtliche Gebäudeinformationen für Planung, Bau und Betrieb digital an einem Ort vereint. mehr...

Ein neuer virtueller Marktplatz soll Kommunen die einfache Nachnutzung von EfA-Diensten ermöglichen.

IT-Planungsrat: Marktplatz für EfA-Dienstleistungen

[05.11.2021] Bei der jüngsten Tagung befasste sich der IT-Planungsrat mit der möglichen Digitaltauglichkeit der Gesetzgebung und der Einbindung von Start-ups in die Digitalisierung. Ein virtueller Marktplatz soll den OZG-Leistungsaustausch bis in die Kommunen erleichtern. mehr...

In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es um den Kulturwandel zur Digitalen Stadt am Beispiel von München.

Webinar „Kommune21 im Gespräch“: München leuchtet digital

[04.11.2021] In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es um den Kulturwandel zur Digitalen Stadt am Beispiel von München. Im Gespräch mit Wolfgang Glock, Stadt München, Jörg Ochs, Stadtwerke München, und Nikolaus Hagl von SAP Deutschland analysiert Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff am 3. Dezember 2021 die digitale Erfolgsgeschichte der bayerischen Landeshauptstadt. mehr...

bericht

BAMF: Transformation statt Revolution

[04.11.2021] Wie die meisten Behörden und Unternehmen stand auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Jahr 2020 pandemiebedingt vor der Herausforderung, Büroarbeitsplätze ins Homeoffice zu verlagern. Das musste auf einem sehr hohen Sicherheitslevel geschehen. Das BAMF war hierauf gut vorbereitet, denn es nutzte zu dem Zeitpunkt bereits eine SINA-Lösung, die sicheres mobiles Arbeiten ermöglicht. mehr...

1 177 178 179 180 181 289