[18.02.2026] Die Lizenzkosten der Bundesverwaltung für Microsoft-Produkte steigen seit Jahren, inzwischen liegen sie bei rund einer halben Milliarde Euro. Diese Mittel fehlen für die Modernisierung des Staates, beklagt die OSBA. Stärkere Investitionen in Open Source hingegen unterstützen wichtige digitalpolitische Ziele.
Notebook auf gelber Tischplatte, darauf liegen Bündel von Euro-Scheinen in variierter Stückelung.

Das Festhalten der Bundesverwaltung an Produkten des US-Konzerns Microsoft ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern auch kostspielig.

(Bildquelle: anatolik1986/123rf.com)

Jahr für Jahr gibt die Bundesverwaltung Hunderte von Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen aus, mit stark steigender Tendenz. Waren es 2023 noch 274,1 Millionen Euro, stieg der Betrag im Folgejahr auf 347,4 Millionen und zuletzt auf 481,1 Millionen Euro. Das berichtet der Branchenverband Open Source Business Alliance (OSBA) unter Bezugnahme auf die Antwort des Bundstages auf eine Anfrage der Abgeordneten Rebecca Lenhard. Der Hintergrund für diese Preissteigerungen sind nicht gestiegene ... mehr...

Aktuelle Meldungen

FinnlandSteuerverwaltung setzt auf Open Source

[24.03.2021] Finnland gilt als Vorreiter der Digitalisierung in Europa. Auch die finnische Steuerverwaltung geht mit dem Einsatz von Cloud-Lösungen und Robotic Testautomation neue Wege. Jetzt wird ein wesentlicher Teil des umfangreichen IT-Projekts Valmis der Open-Source-Entwicklergemeinschaft zur Verfügung gestellt. mehr...

Weitere Meldungen

NRW: Pilotprojekt „Open Source Software”

[23.03.2021] Nordrhein-Westfalen hat mit dem Aufbau einer Austauschplattform für Open-Source-Anwendungen begonnen und will damit die Voraussetzungen für den Einsatz dieser Software in Behörden verbessern. mehr...

Über die Plattform Digital.Campus Bayern können sich Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung online weiterbilden.

Digital.Campus Bayern: Weiterbildung per Online-Plattform

[23.03.2021] Die Informations-, Buchungs- und Lernplattform Digital.Campus Bayern soll dabei helfen, den digitalen Bürgerservice zu verbessern. Verwaltungsmitarbeiter können darüber an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen. mehr...

EU / Hessen: Europäische und hessische Digitalziele

[22.03.2021] Um die Digitalziele der EU umzusetzen, hat die Kommission den Digitalen Kompass 2030 vorgeschlagen. Das nahm die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus zum Anlass, die bislang erreichten Digitalisierungsziele in ihrem Land mit der europäischen Strategie abzugleichen. mehr...

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IT-Planungsratskongress: OZG und wie es weiter geht

[22.03.2021] „So geht Zukunft – digital“ lautete das Motto des diesjähriges IT-Planungsratskongresses, der erstmalig virtuell in Dresden ausgerichtet wurde. Erwartungsgemäß standen das Onlinezugangsgesetz (OZG) und der Digitalisierungsschub durch die Corona-Pandemie im Vordergrund. mehr...

Das einheitliche Logo zum Onlinezugangsgesetz (OZG).

BMI: OZG-Logo vorgestellt

[22.03.2021] Das Onlinezugangsgesetz ist eines der größten Digitalisierungsprojekte der Bundesrepublik Deutschland und soll den Alltag von Bürgern, Unternehmen sowie der öffentlichen Verwaltung vereinfachen. Mit einem eigenen Logo wird das OZG jetzt sichtbarer und bekannter. mehr...

Das Geoportal Brandenburg wurde komplett überarbeitet und ist Anfang März 2021 in aktualisierter Fassung online gegangen.

Brandenburg: Geoportal neu gestaltet

[19.03.2021] Komplett überarbeitet wurde das Geoportal Brandenburg. Es wartet nun unter anderem mit einer verbesserten Nutzerführung auf. mehr...

Bayern: IT-Modernisierung mit CGI

[19.03.2021] Das Bayerische Staatsministerium der Justiz will seine IT-Infrastruktur und IT-Services weiterentwickeln. Den Zuschlag für einen Sechs-Jahres-Vertrag über Managed IT Services in Höhe von 250 Millionen Euro erhielt das Unternehmen CGI. mehr...

IT-Planungsrat: Ergebnisse der 34. Sitzung

[18.03.2021] Zum 34. Mal hat gestern der IT-Planungsrat getagt und sich mit der Nutzung von Mitteln aus dem Konjunkturpaket, dem länderübergreifenden Einsatz von Online-Diensten der Verwaltung und der Registermodernisierung in Deutschland befasst. mehr...

Stuttgart: Landgericht führt E-Akte ein

[18.03.2021] Mit Einführung der elektronischen Gerichtsakte am Landgericht Stuttgart hat Baden-Württemberg einen Meilenstein im Digitalisierungsprogramm der Justiz erreicht. Alle 17 Landgerichte sind nun in Zivilverfahren mit der E-Akte ausgestattet – was nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie von Vorteil ist. mehr...

Ziel des EfA-Prinzips ist eine arbeitsteilige Digitalisierung.
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OZG: Nachnutzung erwünscht

[18.03.2021] Die im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes entstehenden Online-Dienste werden nach dem Prinzip Einer für Alle entwickelt. Eine Nachnutzung ist ausdrücklich erwünscht. Hierfür sind aber unter anderem technische und betriebliche Aspekte zu beachten. mehr...

Optimal Systems: Podcast-Reihe zur Digitalisierung

[18.03.2021] Fachliche Hintergründe, aktuelle Insights und praktische Erfahrungswerte – das neue Podcast-Format „BAM! Bytes and More“ von Optimal Systems nimmt die Digitalisierung in den Blick. Als Gäste geladen sind regelmäßig IT-Kenner und Anwender aus verschiedenen Branchen. mehr...

Hamburgs CIO Jörn Riedel
interview

EfA-Prinzip: Von Einzeltaten zu Gemeinschaftslösungen

[18.03.2021] EfA-Dienste gemeinsam erfolgreich umsetzen – so lautet der Titel eines Vortrags, den Jörn Riedel, CIO der Freien und Hansestadt Hamburg, auf dem IT-Planungsratskongress gehalten hat. Kommune21 hat sich im Vorfeld erkundigt, wie das Einer-für-alle-Prinzip genau zu verstehen ist und wie die Organisation abläuft. mehr...

GAIA-X: Anwendungsphase startet

[17.03.2021] GAIA-X startet in die Anwendungsphase. An einem Förderwettbewerb des BMWi zur Cloud- und Dateninfrastruktur können unter anderem Anwender und Anbieter aus dem öffentlichen Sektor teilnehmen und sich bis zum 7. Mai 2021 mit Projektskizzen bewerben. mehr...

Mit UpdateDeutschland übernimmt die Bundesregierung erneut die Schirmherrschaft für einen Hackathon.

UpdateDeutschland: Herausforderungen gesucht

[17.03.2021] Mit dem Hackathon UpdateDeutschland möchte die Bundesregierung vom 19. bis 21. März an den Erfolg von #WirVsVirus aus dem letzten Jahr anknüpfen. Bis zum 17. März können Bürger noch Herausforderungen einreichen, für die im Rahmen des Events Lösungen entwickelt werden. mehr...

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