Materna Virtual SolutionErst Übernahme, jetzt Namenswechsel

[07.06.2022] Virtual Solution heißt nun auch offiziell Materna Virtual Solution. Mit den gebündelten Kompetenzen will das Unternehmen die öffentliche Hand künftig noch besser bei der Gestaltung sicherer, mobiler Arbeitsplätze unterstützen, die auch für jüngere Fachkräfte attraktiv sind.

Nach der Übernahme durch Materna Anfang des Jahres (wir berichteten) benennt sich die Münchner Virtual Solution AG in Materna Virtual Solution GmbH um. Dabei bleibt der Kommunikationsspezialist jedoch weiter eigenständig. Materna Virtual Solution ist nach eigenen Angaben der führende Spezialist für mobiles und sicheres Arbeiten. Mit SecurePIM liefert das Unternehmen eine auch von Behörden genutzte Kommunikationslösung für mobiles digitales Arbeiten nach höchsten Sicherheitsstandards (wir berichteten).
Flexible Arbeitsumgebungen werden nach Einschätzung von Materna Virtual Solution in Zukunft eine noch größere Rolle spielen – auch für das Recruiting von Fachkräften. Insbesondere für die Generation Z, also die Jahrgänge ab 1995, hätten Aspekte wie mobiles, ortsunabhängiges Arbeiten mitunter einen höheren Stellenwert als das Gehalt. Schon jetzt stehe der öffentliche Sektor durch den Fachkräftemangel vor großen Herausforderungen. Zudem, so Virtual Solution mit Bezug auf eine McKinsey-Studie, gehe dort jeder dritte Angestellte bis 2030 in Rente. Daher müssten Arbeitgeber den nächsten Generationen mit modernen Technologien und innovativen Lösungen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Das sei inzwischen auch von Behörden und sicherheitskritischen Unternehmen erkannt worden. Mit der Übernahme durch Materna könne Virtual Solution Arbeitgeber noch effektiver bei der Umsetzung von mobilem und gleichzeitig hochsicherem Arbeiten unterstützen – bis hin zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD. Das Unternehmen profitiere dabei vor allem von Maternas Marktpräsenz im Public Sector und könne auf jahrelange Erfahrungen und wichtige zusätzliche Ressourcen zurückgreifen.





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