[30.03.2026] Dass die Abhängigkeit der öffentlichen Verwaltung von außereuropäischen Technologieanbietern verringert werden muss, ist unstrittig. Gleichzeitig bleibt der Begriff der digitalen Souveränität oft unscharf. Das ZenDiS will dafür nun messbare Kriterien entwickeln – auf Basis eines möglichst breiten Konsens.
Composit: Hände halten ein Tablet, darüber schwebt ein 2D-Objekt mit den Umrissen und Farben von Deutschland, überlagert von einem gezeichneten Netzwerk.

Das ZenDiS will einen Konsens über Kriterien für digitale Souveränität in der öffentlichen Verwaltung herstellen.

(Bildquelle: wirestock/123rf.com)

Die Stärkung der digitalen Souveränität ist erklärtes Ziel der Politik. Um den Status quo zu bewerten und Hebel zu identifizieren, braucht es jedoch messbare Indikatoren. Das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) entwickelt darum einen Souveränitätscheck, der auf klar definierten Kriterien beruhen soll.Das ZenDiS hat in einem ersten Schritt den Entwurf für einen solchen Kriterienkatalog erarbeitet und lädt nun die (Fach-)Öffentlichkeit ein, sich ... mehr...

Aktuelle Meldungen

BremenArbeitsgericht wechselt zur E-Akte

[22.04.2020] Die elektronische Aktenführung wurde nun an drei von zwölf Kammern des Bremer Arbeitsgerichts eingeführt. Die Pilotkammern folgen damit dem Beispiel des Verwaltungsgerichts der Freien Hansestadt. mehr...

E-RechnungZum Empfang verpflichtet

[22.04.2020] Auftraggeber des Bundes, der Landes- und der kommunalen Ebene sind jetzt dazu verpflichtet, elektronische Eingangsrechnungen zu akzeptieren. Wie die E-Rechnungen an die Verwaltung übermittelt werden sollen, ist allerdings von Bundesland zu Bundesland verschieden. mehr...

Weitere Meldungen

Hessen: Mehr als nur E-Rechnung

[21.04.2020] Die hessische Landesverwaltung geht bei der Annahme elektronischer Rechnungen noch einen Schritt weiter und realisiert eine vollständig elektronische und papierlose Bearbeitung. mehr...

OZG-Umsetzung: Brandenburg startet Informationsseite

[20.04.2020] Informationen rund um das Onlinezugangsgesetz (OZG) bündelt das Land Brandenburg auf einer neuen Website zum Thema. Interessierte finden dort nicht nur Informationen etwa zum Sachstand oder Handlungshilfen zur OZG-Umsetzung, sondern auch Ansprechpartner. mehr...

Das Dashboard visualisiert die gewonnenen Daten über die Arbeitsweise von Behörden.

Fraunhofer FOKUS: Einblick in Verwaltungsarbeit

[20.04.2020] Wie gehen Behörden mit Anfragen und Themen der Bürger um? Welche Fragen werden öffentlichen Einrichtungen häufig gestellt? Eine neue Datenanalyse-Plattform des Fraunhofer-Instituts FOKUS gibt jetzt Auskunft darüber. mehr...

Sachsen-Anhalt sucht vor dem Hintergrund der Corona-Krise innovative digitale Lösungen.

Sachsen-Anhalt: Digitale Lösungen gesucht

[17.04.2020] Das Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt hat einen Preis für digitale Lösungen ausgelobt. Gesucht werden Anwendungen, welche die Lebensqualität der Menschen in Corona-Zeiten stärken. mehr...

E-Rechnung: ZUGFeRD und Factur-X in neuer Version

[17.04.2020] Die E-Rechnungsformate ZUGFeRD und Factur-X liegen in neuen Versionen vor. Zudem gibt es mit ZUGFeRD 2.1/Factur-X 1.0 einen gemeinsamen Standard für Deutschland und Frankreich. mehr...

BVA: Belegrücksendung entfällt

[16.04.2020] Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung des Verfahrens sendet das Bundesverwaltungsamt (BVA) die mit einem Beihilfeantrag eingereichten Papierbelege nicht mehr an den Antragsteller zurück. mehr...

Laut Infora-Umfrage wird die Gewährleistung der Nutzerfreundlichkeit und der Barrierefreiheit  bei der OZG-Umsetzung als besonders relevant bewertet (68 Prozent).

OZG: Es geht langsam voran

[16.04.2020] Eine Umfrage der Materna-Tochter Infora hat ergeben, dass die Umsetzung digitaler Verwaltungsleistungen dringend beschleunigt werden muss. Nur so könnten Verwaltungen den Anforderungen durch das OZG rechtzeitig nachkommen. mehr...

Picture: Prozessplattform 3.5 veröffentlicht

[16.04.2020] Die neue Version der Picture-Prozessplattform ermöglicht es, FIM-Prozesse zu modellieren und nachzunutzen. Als Entwicklungspartner nutzt Sachsen für den FIM-Baustein Prozesse bereits die überarbeitete Version der Plattform. mehr...

Hamburg: Dataport unterstützt Corona-Soforthilfe

[15.04.2020] Damit Unternehmern und Institutionen in der Corona-Krise schnell finanziell geholfen werden kann, hat IT-Dienstleister Dataport die Hamburger Verwaltung mit 120 zusätzlichen IT-Arbeitsplätzen versorgt. mehr...

Niedersachsen: Poststelle für E-Rechnungen

[15.04.2020] In der Verordnung über den elektronischen Rechnungsverkehr hat die niedersächsische Landesregierung drei Kernregelungen festgelegt. Unter anderem geht es dabei um den Betrieb einer zentralen Poststelle für E-Rechnungen. mehr...

Sachsen-Anhalt: Corona-Infos über Notify und Telegram

[14.04.2020] Über die DSGVO-konformen Messenger-Dienste Notify und Telegram übermittelt die Landesregierung Sachsen-Anhalt jetzt Neues zur Corona-Pandemie. mehr...

Horst Baier

Niedersachsen: Kommunaler Praktiker wird CIO

[14.04.2020] Mit Horst Baier tritt in Niedersachsen ein kommunaler Praktiker das Amt als IT-Bevollmächtigter der Landesregierung an. Er wird auch das IT-Notfall-Management im geplanten zentralen Cyber-Abwehrzentrum Niedersachsens leiten. mehr...

Eine Nutzerin präsentiert den im Digitalisierungslabor entwickelten Prototypen zum Beantragen von Aufenthaltstiteln.

BMI: Per Express zum Online-Antrag

[14.04.2020] Die Erstattung von Arbeitgeberaufwänden wird bald auch digital möglich sein. Das Bundesinnenministerium und das Land Nordrhein-Westfalen wollen den entsprechenden Antrag bis Ende April in einem Express-Digitalisierungslabor entwickeln. mehr...

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