HessenMonitoring für App-Barrierefreiheit
Elektronisch unterstützte Verwaltungsabläufe und Apps des Bundes und der Bundesländer müssen auf Grundlage der EU-Richtlinie 2016/2102 künftig barrierefrei sein. Darauf macht das Hessische Ministerium für Soziales und Integration aufmerksam und berichtet über die eigene Umsetzung. Die in der Richtlinie definierte Pflicht beziehe sich jetzt auch auf Intranet-Angebote, wodurch eine große Lücke geschlossen und die digitale Barrierefreiheit bei öffentlichen Stellen bei Anträgen, Verfahren sowie am Arbeitsplatz deutlich verbessert werde. In ganz Deutschland startet ein Monitoring für Apps und mobile Anwendungen, mit dem die Überwachungsstellen der Länder und des Bundes die Einhaltung der Richtlinie kontinuierlich überprüfen. Welche Stellen jeweils zuständig sind, variiert zwischen den Bundesländern. Für Hessen sei das die Durchsetzungs- und Überwachungsstelle Barrierefreie Informationstechnik in Gießen. Die Richtlinie stelle „eine echte Chance für die digitale Barrierefreiheit“ dar, so Hessens Sozial- und Integrationsminister Kai Klose. Mit Beginn des ersten Monitorings zum 23. Juni 2021 müssen Apps eine verpflichtende Erklärung zur Barrierefreiheit zur Verfügung stellen. Für Web-Auftritte war dies schon länger verpflichtend. Außerdem müssen die Betreiber die Barrierefreiheit der Angebote durch regelmäßige Tests sicherstellen.
Niedersachsen: Waldbrandfrüherkennung per Sensor
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Bundesnetzagentur: Daten zu Kurzzeitvermietungen
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[12.05.2026] Der Digitalverband Bitkom hat die Bundesländer erneut nach ihrem Stand bei der Digitalisierung verglichen. Hamburg bleibt klar an der Spitze, Hessen rückt auf Platz drei vor. Besonders deutlich verbessert sich das Saarland, während ostdeutsche Länder bei digitaler Bildung stark abschneiden. mehr...
LGL Baden-Württemberg: Social Wall für Social Media
[06.05.2026] Das baden-württembergische Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung informiert auch in sozialen Medien über seine Arbeit – und bündelt diese Einträge seit Kurzem nutzer- und datenschutzfreundlich auf der eigenen Website. Zum Einsatz kommt die Social-Wall-Lösung Stage. mehr...
115: Behördennummer ab jetzt deutschlandweit
[05.05.2026] Die Behördennummer 115 ist seit Ende April in allen Bundesländern erreichbar. Mit der Freischaltung in Bayern ist der telefonische Zugang zu Verwaltungsinformationen bundesweit verfügbar; der konkrete Serviceumfang unterscheidet sich jedoch je nach Land und Kommune. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Führend beim Einsatz von BIM
[30.04.2026] Nordrhein-Westfalen nimmt im Bereich des BIM-basierten Bauantrags bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Das zeigt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum, die dafür Bauvorhaben in mehreren Kommunen unter realen Bedingungen untersucht hat. mehr...
Berlin: Mehr Innovation in der Verwaltung
[27.04.2026] GovTech Deutschland erhält einen weiteren Satelliten: GovTech Berlin soll künftig die Bedarfe der Berliner Behörden bündeln und sie gemeinsam mit GovTech Deutschland in konkrete Lösungen übersetzen. mehr...
Berlin: Unruhe beim ITDZ
[24.04.2026] Im März hat Matthias Hundt die Rolle des Berliner CDO übernommen, jetzt wurde er auch zum Aufsichtsratsvorsitzenden des ITDZ Berlin berufen. Gleichzeitig zeichnet sich eine engere Steuerung des IT-Landesbetriebs durch die Senatskanzlei ab. Hintergrund sind anscheinend anhaltende finanzielle Herausforderungen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[23.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Mit der nächsten Ausbaustufe werden nun auch Schutzmaßnahmen direkt am Gebäude sichtbar und umsetzbar. mehr...
Building Information Modeling: Im Straßenbau wird digital zur Regel
[22.04.2026] Projekte im Bereich der Bundesfernstraßen sollen ab sofort nach einheitlichen digitalen Standards geplant, gebaut und betrieben werden. Die Methode Building Information Modeling (BIM) wird damit nach erfolgreichen Pilotprojekten künftig zum Regelprozess. mehr...
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ZenDiS: Wechsel an der Spitze
[16.04.2026] Beim Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung wechselt die Geschäftsführung: Leonhard Kugler übernimmt und folgt auf Alexander Pockrandt. Mit dem Wechsel soll die Aktivierung des Open-Source-Ökosystems stärker in den Fokus rücken. mehr...














