HessenNeue Wahl-Software
Hessen hat ein neues modernes IT-System für Wahlen eingeführt, welches alle gesetzlich vorgesehenen Wahl- und Abstimmungsergebnisse erfasst und übermittelt. Es kann sowohl bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen als auch bei Volksabstimmungen und Volksentscheiden eingesetzt werden. Das berichtet jetzt die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD). Anfang 2020 hat demnach Hessens Landeswahlleiter Wilhelm Kanther die HZD beauftragt, das Wahlen-Web des Landes Rheinland-Pfalz auf seine Eignung für hessische Verhältnisse zu prüfen. Die Anwendung habe die Experten des Innenministeriums, des Hessischen Statistischen Landesamts und der HZD vor allem wegen der vielen Einstellmöglichkeiten und der einfachen Bedienbarkeit überzeugt. Nach einer Testphase sei die Lösung innerhalb weniger Monate zu einer leistungsfähigen IT-Landschaft ausgebaut worden, vor allem mit Blick auf die diesjährige Bundestagswahl. Eine Teillösung der neuen Anwendung habe sich bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 bewährt. Hierbei handle es sich um das kommunale Wahldaten-Erfassungssystem Votemanager, die von der HZD bereitgestellte Datenaustauschplattform, das System des Hessischen Statistischen Landesamts zur Aufbereitung der Daten und die von der HZD gehostete Website zur Veröffentlichung der Wahlergebnisse.
IT-Planungsrat: Ist eine föderale Antragsplattform machbar?
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FITKO/IT-Planungsrat: Konsultation zur föderalen API-Autorisierungsinfrastruktur
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IT-Planungsrat: Marktplatz startet Produktivbetrieb
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BVA/Hessen: Erste Melderegister an IDA angeschlossen
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Bremen: Digitalisierungsschub für die Steuerverwaltung
[05.03.2026] Der Senat der Freien Hansestadt Bremen stellt 2,5 Millionen Euro für die Modernisierung der Steuerverwaltung bereit. Neue Hardware und ein moderneres Datennetz sollen künftig dazu beitragen, die Bearbeitung von Steuererklärungen zu beschleunigen. mehr...
Hessen: Das Ende der Papierwirtschaft
[03.03.2026] Mit der digitalen Antragsstrecke hat die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung eine All-in-One-Lösung geschaffen, bei der verschiedene selbst entwickelte Komponenten nahtlos ineinandergreifen und die den gesamten Prozess der Antragsverarbeitung durchgängig digitalisiert. mehr...
Berlin: Multi-Cloud-Strategie beschlossen
[02.03.2026] Cloud-Lösungen haben das Potenzial, die Arbeit von Behörden zu verbessern und den Kontakt zwischen Verwaltung und Bürgern erheblich zu vereinfachen. Der Berliner Senat hat nun eine Multi-Cloud-Strategie für das Land beschlossen. Details zu Anbietern und Diensten wurden zunächst nicht bekannt gegeben. mehr...
Universität Gießen: Effizientes Gebäudemanagement
[09.02.2026] 345 Gebäude, 210 Nutzer, ein zentrales System: Die Justus-Liebig-Universität Gießen steuert ihre komplexe Gebäudeinfrastruktur mithilfe einer CAFM-Software. Die Lösung ermöglicht automatisierte Prozesse und erleichtert so die Arbeit verschiedener Aufgabenbereiche. mehr...
Brandenburg: Amazon-Cloud geht in Betrieb
[21.01.2026] In Potsdam hat Amazon Web Services die AWS European Sovereign Cloud in Betrieb genommen. Die Infrastruktur liegt vollständig in der EU – konkret in Brandenburg. Geplant sind eigene Rechenzentren und Investitionen von rund 7,8 Milliarden Euro. mehr...
Registermodernisierung: Erfolgreicher Nachweisdatenabruf
[20.01.2026] Beim NOOTS wurde ein weiterer Meilenstein erreicht: Der Nachweisdatenabruf aus dem Fahrzeugregister des Kraftfahrt-Bundesamts wurde erfolgreich umgesetzt. Noch in diesem Jahr soll ein ausgereiftes System für den Flächen-Roll-out bereitgestellt werden. mehr...
BMDS: Konsultation geht in die zweite Runde
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Berlin: Service-Management mit Open Source
[19.01.2026] Die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit und Soziales mit insgesamt 2.200 Mitarbeitenden an zahlreichen Standorten ergänzt ihre Sozialhilfesoftware mit dem Ticketsystem KIX. Nach rund zehn Jahren On-Premises-Betrieb erfolgte der Wechsel in die Cloud. mehr...
Berlin: Verwaltungsabkommen mit Dataport
[09.01.2026] Berlin nutzt künftig die Steuer-IT-Infrastruktur von Dataport, gemeinsam mit mehreren norddeutschen Ländern. Ein neues Verwaltungsabkommen regelt die schrittweise Verlagerung der Berliner Steuerdatenproduktion ins Data Center Steuern. Diese soll bis Mitte 2026 abgeschlossen sein. mehr...













