E-Akte BundPilotbetrieb auch bei der bpb

[07.10.2019] Als offiziell dritte Behörde hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) den Pilotbetrieb der E-Akte Bund gestartet. Ende des Jahres sollen die Ergebnisse in einem Erfahrungsbericht zusammengefasst werden.
Projektarbeit in der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) mit der Anwendung E-Akte Bund.

Projektarbeit in der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) mit der Anwendung E-Akte Bund.

(Bildquelle: bpb)

Nach dem Bundesamt für Justiz (BfJ, wir berichteten) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF, wir berichteten) hat jetzt auch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) den Pilotbetrieb der E-Akte Bund aufgenommen. Wie auf der Website des Bundes-CIO zu lesen ist, startet die Pilotierung mit dem Fachbereich Multimedia, dem Referat Innerer Dienst sowie der Hausleitung an den Standorten Bonn und Berlin mit circa 60 Nutzern. Bereits während der Pilotphase können die Anwender Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge einbringen, die dann zeitnah umgesetzt werden, heißt es in der Meldung des Bundes-CIO weiter. Ende 2019 sollen die Ergebnisse der Pilotierung in einem Erfahrungsbericht zusammengefasst werden.
Alle Best Practices aus der Pilotierungsphase werde das Gesamtprojekt aufbereiten und in Form von verschiedenen Materialien den weiteren Pilot- sowie ersten Nutzerbehörden 2020 zur Verfügung stellen. Ebenso wie die anderen Pilotbehörden stand und steht die bpb in engem Austausch mit der Projektleitung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und den weiteren Projektbeteiligten ITZBund, Bundesverwaltungsamt (BVA), Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit sowie dem Bundesarchiv und dem Unternehmen Fabasoft.





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