Sachsen-AnhaltE-Akte für das Wirtschaftsministerium
In Sachsen-Anhalt hat nach dem Finanzministerium (wir berichteten) jetzt auch das Wirtschaftsministerium die E-Akte eingeführt. Wie das Unternehmen Dataport mitteilt, führen dort fortan circa 250 Mitarbeiter ihre Akten elektronisch. Zusammen mit der E-Akte werde eine Posteingangslösung bereit gestellt: Mit dDocuScan von Dataport werden Dokumente rechtssicher eingescannt und verarbeitet. Gemeinsam mit dem Software-Unternehmen PDV habe Dataport die erforderliche Infrastruktur aufgebaut und die Schnittstellen eingerichtet und betreibe zudem die Anwendung im Dataport-Rechenzentrum.
E-Akte und dDocuScan werden in Sachsen-Anhalt als Gesamtlösung sukzessive ausgerollt, berichtet Dataport weiter. Nach dem Wirtschaftsministerium sollen die Staatskanzlei und das Innenministerium als nächste Ressorts Anfang 2021 folgen. Der Projektabschluss sei für 2022 geplant – dann sollen rund 9.000 Anwender in Ministerien, Behörden und Ämtern mit der elektronischen Aktenführung arbeiten. Sachsen-Anhalt setzt mit der Einführung der E-Akte die Anforderungen aus dem E-Government-Gesetz (EGovG) des Bundes um.
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[10.01.2024] In Nordrhein-Westfalen sind mittlerweile mehr als 55.000 Arbeitsplätze der Landesverwaltung vollständig digitalisiert. Zuletzt wurden unter anderem die Bezirksregierung Köln und der Landesbetrieb Straßen.NRW auf die elektronische Akte umgestellt. mehr...
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Mecklenburg-Vorpommern: Vereinbarung für neue E-Akte
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