[11.06.2026] Brandenburg baut den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Justiz aus: Den Beschäftigten steht künftig eine KI-gestützte Recherchefunktion innerhalb der juristischen Datenbank Beck-online zur Verfügung.
Blau hinterlegte, stilisierte Darstellung einer Waage, verschwommen dahinter die Umrisse einer Hand, die mit dem Zeigefinger in Richtung des Waagesymbols tippt.

Brandenburg setzt auch KI-gestützte Recherchefunktion innerhalb der juristischen Datenbank Beck-online.

(Bildquelle: alexandersikov/123rf.com)

Das Ministerium der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg baut den Einsatz moderner digitaler Werk zeuge in der Justiz weiter aus. Den Beschäftigten der ordentlichen Gerichtsbarkeit, der Fachgerichtsbarkeit, den Staatsanwaltschaften, den Justizvollzugseinrichtungen sowie dem Ministerium steht künftig eine KI-gestützte Recherchefunktion innerhalb der juristischen Datenbank Beck-online zur Verfügung. Damit wird laut Ministeriumsangaben ein weiterer wichtiger Schritt bei der ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Nordrhein-WestfalenBericht der Datenschutz-Beauftragten

[13.09.2021] Die Landesdatenschutzbeauftragte Bettina Gayk legt den 26. Datenschutzbericht für NRW vor. Sie bemängelte, dass manche Behörden dem Informationsfreiheitsgesetz zuwider handeln und kritisierte die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA durch große amerikanische Unternehmen. mehr...

ITZBund / BpBChatbot zur Bundestagswahl 2021

[13.09.2021] Für die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) stellt das ITZBund anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl einen Chatbot bereit. Der Chatbot basiert größtenteils auf Open-Source-Lösungen. Er wird auf Basis von Beiträgen der BpB trainiert. mehr...

BrandenburgFahrplan für die digitale Zukunft

[13.09.2021] Das Digitalkabinett des Landes Brandenburg hat entscheidende Weichenstellungen für die nächsten Jahre vorgenommen. Die Digitalisierungsstrategien der neun Ressorts und der Staatskanzlei wurden gebilligt – sie stellen die Grundlage des ressortübergreifenden Digitalprogramms 2025 dar. mehr...

BitkomPolitik mit Lücken im Digitalen

[13.09.2021] Kurz vor der Bundestagswahl hat der Branchenverband Bitkom eine Studie vorgestellt, die untersucht, welche Rolle digitale Medien für die Bürger während des Wahlkampfs und der Wahl spielen – und ob das Politiksystem dem nachkommt. mehr...

T-Systems / Google CloudSouveräne Cloud für Deutschland

[13.09.2021] Die Unternehmen T-Systems und Google Cloud sind eine langfristige strategische Partnerschaft eingegangen, um eine souveräne Cloud-Lösung zu entwickeln, die den Kunden bei hoher Leistungsfähigkeit und Flexibilität die volle Kontrolle über ihre Daten erlauben soll. mehr...

Digitalisierungswerkstatt.NRWVorträge online

[13.09.2021] Zur Digitalisierungswerkstatt.NRW lud im Juni das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes ein. Mit dabei war das Bundesinnenministerium, dessen virtueller Messestand das OZG zum Thema machte. Die Fachvorträge der Veranstaltung können jetzt online abgerufen werden. mehr...

Weitere Meldungen

OZG: Verpflichtungserklärung bald bundesweit

[10.09.2021] Wer eine Verpflichtungserklärung abgeben möchte, kann sich künftig auf eine unkomplizierte digitale Lösung freuen: Durch die nun gezeichnete Einzelvereinbarung soll die digitale Antragstellung nach den guten Erfahrungen in Offenbach am Main und Wiesbaden bald deutschlandweit möglich sein. mehr...

Bund / Hamburg: Beteiligungsplattform für Bauen & Wohnen

[09.09.2021] Eine digitale Plattform, über die sich Bürger und Träger öffentlicher Belange an Planverfahren beteiligen können, wollen der Bund und das Land Hamburg entwickeln. Dafür stehen nun Konjunkturmittel bereit. mehr...

Justizministerin Hoffmeister und der Präsident des Landgerichts Neubrandenburg Christian Möllenkamp in der Scan-Strecke des Landgerichts.

Mecklenburg-Vorpommern: E-Akte setzt sich an Gerichten durch

[09.09.2021] In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten rund ein Viertel aller Richterinnen und Richter mit der elektronischen Akte. Nach dem OLG Rostock ist jetzt auch die E-Akte in den Zivilkammern des Landgerichts Neubrandenburg eingeführt worden. mehr...

Hamburg: BfDI warnt vor Zoom-Einsatz

[08.09.2021] In Hamburg hat der Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit die Senatskanzlei offiziell gewarnt, die Videokonferenzlösung von Zoom in der On-demand-Variante zu verwenden. Die Lösung könne nicht DSGVO-konform genutzt werden. mehr...

Statistisches Bundesamt: Digitale Auskunft nach DSGVO und IFG

[08.09.2021] Das Statistische Bundesamt verarbeitet recht häufig personenbezogene Daten. Es können also auch viele Anträge auf Auskünfte über die Verarbeitung dieser Daten anfallen. Diese Anträge können nun auch digital gestellt und beantwortet werden. mehr...

Netzbetreiber sagen Nordrhein-Westfalen unter anderem eine weitgehend flächendeckende Abdeckung im 5G-Netz zu.

Nordrhein-Westfalen: Fortsetzung des Mobilfunkpakts

[08.09.2021] Der Mobilfunkpakt zwischen Nordrhein-Westfalen und den Netzbetreibern Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone wird bis Ende 2024 verlängert. Die Unternehmen sagen unter anderem einer weitgehend flächendeckenden Abdeckung im 5G-Netz zu. mehr...

BAföG: Rückforderungsakte online einsehbar

[08.09.2021] BAföG-Rückzahlungshistorien lassen sich nun digital einsehen. Voraussetzung ist die Nutzung der Online-Funktion des Personalausweises. mehr...

Schleswig-Holstein: Aufbau neuer Chatbots

[07.09.2021] Knapp eine halbe Million Euro investiert die Landesregierung Schleswig-Holsteins in den Aufbau neuer Chatbots für die Landesverwaltung. Damit sollen neue Kommunikationskanäle zu verschiedenen Dienststellen, etwa der Steuerverwaltung, eröffnet werden. mehr...

Presse-Briefing mit Digitalminister Andreas Pinkwart zur Umsetzung der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen: Vier Jahre Digitalministerium

[07.09.2021] Vier Jahre, nachdem Nordrhein-Westfalens Digitalministerium die Arbeit aufgenommen hat, zieht der Digitalminister Andreas Pinkwart Bilanz. NRW ermögliche immer mehr digitale Behördengänge – Bund und Länder müssten aber nachsteuern, um digitale Services nachhaltig zu sichern. mehr...

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