[18.05.2026] Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden.
Ein Mann und einbe Frau in Business-Kleidung sitzen nebeneinander an einem Holztisch, vor sich haben sie Papiere, die sie gerade unterzeichnen.

Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen gemeinsame Standards und Schnittstellen stärken.

Staatsrat Dr. Martin Hagen und Ministerin Ina Scharrenbach bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

(Bildquelle: Finanzressort Bremen)

Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung enger zusammenarbeiten. Martin Hagen, Staatsrat beim Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, unterzeichneten dafür eine gemeinsame Absichtserklärung zur Weiterentwicklung der föderalen API-Strategie und dem Aufbau einer zentralen API-Plattform.APIs – die Kurzform von ... mehr...

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[17.12.2020] In Sachsen wurde die Rolle klarer, zielgerichteter Kommunikation bei der Umsetzung komplexer Projekte erkannt und ein Kommunikationskonzept zur Umsetzung des OZG und des Masterplans Digitale Verwaltung entwickelt. mehr...

Die neue NEGZ-Kurstudie zur Verwaltungsdigitalisierung analysiert

NEGZ-Kurzstudie: Deutschland und Dänemark im Vergleich

[16.12.2020] Wie die nationalen E-Government-Strategien von Deutschland und Dänemark im Vergleich abschneiden, zeigt jetzt eine Kurzstudie des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums (NEGZ). mehr...

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[15.12.2020] Die Digitalisierung Brandenburgs wurde einer umfassenden Evaluation unterzogen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor und sollen in ein Digitalprogramm 2025 einfließen. mehr...

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ANZEIGE: ERP muss für alle einfach werden

[14.12.2020] Fehlt es in Ihrer Verwaltung an Anwendungen, die dezentrale Zugriffe unkompliziert ermöglichen, damit auch ungeübte Gelegenheitsnutzer:innen effizient aus dem Homeoffice arbeiten können? mehr...

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