[27.08.2026] Der Haushaltsentwurf 2027 sieht für das Bundesdigitalministerium höhere Ausgaben für die IT-Infrastruktur und mehr Mittel aus dem Sondervermögen vor. Schwerpunkte sind Breitbandausbau und Verwaltungsdigitalisierung. Bei Mobilfunk und Registermodernisierung wird dagegen gekürzt.
Blick vom Spreeufer auf das Reichstagsgebäude.

Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 billigt dem Bundesdigitalministerium mehr Mittel zu.

(Bildquelle: Simone M. Neumann)

Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 sieht für das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) Ausgaben von rund 1,44 Milliarden Euro vor – knapp 85 Millionen Euro mehr als im laufenden Jahr. Das geht aus dem Einzelplan 24 des Haushaltsentwurfs 2027 (Drucksache 21/7300) hervor. Weitaus größere Investitionsmittel sollen dem Ministerium allerdings außerhalb seines regulären Etats zur Verfügung stehen: Im Sondervermögen Infrastruktur und ... mehr...

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[01.04.2021] Eine aktuelle NEGZ-Studie untersucht die Potenziale und Herausforderungen einer neuen Datenorientierung im Kontext öffentlicher Aufgabenwahrnehmung. mehr...

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[01.04.2021] Unter dem Motto „digital souverän“ findet die diesjährige Hausmesse von Dataport erstmals virtuell statt. Teilnehmer können sich digital durch die Messehalle navigieren und per Video-Chat mit Experten sprechen. Das Programm wird online live übertragen. mehr...

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[31.03.2021] Das IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin ist govdigital beigetreten. Ziel des Genossenschaftsverbunds ist der Aufbau einer zuverlässigen Blockchain-Infrastruktur für öffentliche Einrichtungen in Deutschland. mehr...

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