ÖV-Symposium NRWCall for Papers gestartet

Einblick in das 26. ÖV-Symposium NRW im Jahr 2025.
(Bildquelle: Materna)
Das ÖV-Symposium NRW lädt Vertreter aus Landes- und Kommunalverwaltungen ein, ihre Digitalisierungsprojekte am 30. September 2026 im Congress Center Düsseldorf vorzustellen. Der Call for Papers ist ab sofort geöffnet mit der Einreichungsfrist bis zum 15. Mai 2026.
Unter dem diesjährigen Motto „Digital.Souverän – selbstbestimmt im digitalen Raum“ rückt die Kongressveranstaltung laut Veranstalter Materna die Frage in den Mittelpunkt, wie digitale Souveränität im bevölkerungsstärksten Bundesland konkret gestaltet werden kann. „Digitale Souveränität entsteht nicht auf dem Papier, sondern in konkreten Projekten in allen Ressorts in Land und Kommunen. Mit dem Call for Papers möchten wir denjenigen eine Bühne geben, die Digitalisierung in NRW tagtäglich erfolgreich umsetzen, mit ihren Herausforderungen und ihren Lessons Learned“, erklärt Johannes Rosenboom, SVP Sales, Marketing, BDM Public und KRITIS Sector bei Materna.
Praxis für den interbehördlichen Austausch
Seit mehr als 25 Jahren ist das ÖV-Symposium eine feste Größe für den interbehördlichen Wissens- und Best-Practice-Austausch in NRW, teilt Materna des Weiteren mit. Mit zuletzt mehr als 750 registrierten Teilnehmenden und über 30 Ausstellern zählt die Veranstaltung zu den wichtigsten Dialogplattformen für kommunale und landesspezifische Digitalisierungsthemen.
Gesucht werden Praxisberichte aus allen Ressorts der Landesbehörden, Bezirksregierungen, Kreisen, Städten und Gemeinden. Bewerben können sich ausschließlich Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung. Vorgesehen sind 20-minütige Fachvorträge in moderierten Foren mit anschließender Diskussion.
Die Beiträge sollen sich nach Angaben von Materna an den Leitthemen des Jahres 2026 orientieren: digitale Plattformen und Standards für die Verwaltung in NRW, Mensch und Organisation im digitalen Wandel, KI-Assistenten/-Agenten und datenbasierte Verwaltung sowie souveräne, resiliente und sichere Verwaltung in der Fläche. Im Mittelpunkt stünden konkrete Projekte, Erfahrungen aus der Umsetzung, die erzielten Mehrwerte sowie übertragbare Lösungsansätze. Reine Produktpräsentationen seien nicht vorgesehen.
Möglichkeiten zum Austausch
Das ÖV-Symposium ist als Kongressveranstaltung mit Podiumsdiskussionen, Impulsvorträgen und Workshops am Vormittag sowie drei parallelen moderierten Fachforen am Nachmittag konzipiert. Eine begleitende Fachausstellung bietet zusätzliche Möglichkeiten zum Austausch zwischen Verwaltung, Dienstleistern und Partnern.
Veranstalter des ÖV-Symposiums sind die IT-Unternehmensgruppe Materna und ihre Unternehmensberatungstochter Infora in enger Kooperation mit dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden in Nordrhein-Westfalen.
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