BerlinRelaunch für zentrales Karriereportal

[18.08.2020] Grundlegend überarbeitet ist jetzt das Karriereportal des Landes Berlin online gegangen. Der neue Auftritt bietet Stellenangebote, Informationen zu Berlin als Arbeitgeber und ein digitales Rekrutierungssystem.
Das Berliner Karriereportal wurde einem umfassenden Relaunch unterzogen.

Das Berliner Karriereportal wurde einem umfassenden Relaunch unterzogen.

(Bildquelle: Screenshot www.berlin.de/karriereportal)

Berlin hat sein Karriereportal relauncht. Die neue Website ist für mobile Endgeräte ausgelegt, barrierearm und soll laut der Senatsverwaltung für Finanzen dank klarem Design und einer einheitlichen und kompakten Navigation besonders nutzerfreundlich sein. Das Portal erlaubt die Recherche nach offenen Stellen, Praktikumsplätzen und dualen Studiengängen, versammelt aber auch umfassende Informationen zu den Karriere- und Verdienstmöglichkeiten oder zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zudem steht laut der Senatsverwaltung erstmals für alle Stellenangebote des Landes ein digitales Rekrutierungssystem zur Verfügung. Die Neuausrichtung des Portals sei von der Senatsverwaltung für Finanzen und dem Dienstleister BerlinOnline innerhalb von acht Monaten erarbeitet worden.
Die digitale Stellensuche soll nun schneller und komfortabler möglich sein. Neben der Stichwortsuche stehen etwa mehr Filter zur Verfügung. Gesucht werden kann nach verschiedenen Kriterien wie Tätigkeitsfeld, Einstiegsmöglichkeiten, Behörde oder Einrichtung, Vollzeit oder Teilzeit, Führungsposition, Besoldungs- oder Entgeltgruppe sowie Besoldung oder Gehalt.
Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz zeigt sich zufrieden: „Als größter Arbeitgeber der Region setzt das Land Berlin mit dem neuen zentralen Bewerbungsportal Maßstäbe.“ Schon allein die Größe des Angebots stelle einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar und das neue Portal könne die Karrierechancen in Berlins öffentlicher Verwaltung übersichtlich darstellen, so der Senator.
Auch nach dem Relaunch soll die Seite fortlaufend erweitert und angepasst werden. Dabei sollen vor allem Rückmeldungen der Nutzer – von Bewerbern ebenso wie von Mitarbeitern aus den Dienststellen – berücksichtigt werden.





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