HessenWebsite bündelt Brexit-Wissen

[04.03.2019] In Hessen haben sich alle Ressorts der Landesregierung eng darüber abgestimmt, welche Lebensbereiche vom Brexit betroffen wären. Eine Website bündelt nun die Informationen rund um den Brexit.
Informationen zum Brexit trägt Hessen auf einer eigens dafür eingerichteten Website zusammen

Informationen zum Brexit trägt Hessen auf einer eigens dafür eingerichteten Website zusammen, Niedersachsen setzt auf telefonische Unterstützung.

(Bildquelle: Aurielaki / Fotolia.com)

Informationen für Bürger, Unternehmen und Institutionen rund um den Brexit hat die hessische Landesregierung auf ihrer Website zusammengefasst. Lucia Puttrich, hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund, hat das Online-Angebot jetzt vorgestellt. „Wer sucht, findet im Internet ganz viele Informationen an ganz vielen Stellen. Für uns ist aber wichtig, dass die Menschen in Hessen sich möglichst schnell und einfach informieren können. Dafür haben wir jetzt ein umfangreiches Paket geschnürt“, erklärt Ministerin Puttrich. Das Angebot enthält zahlreiche Verweise auf Informationen der Europäischen Union, der Bundesregierung und weiterer Einrichtungen sowie Rechtsvorschriften. „Alle Ressorts der Landesregierung haben sich in den vergangenen Monaten immer wieder eng darüber abgestimmt, welche Lebensbereiche vom Brexit besonders betroffen sein werden“, sagt Lucia Puttrich. Das Informationsangebot im Internet sei ein Ergebnis dieser Abstimmungsgespräche und werde zeitnah erweitert.
Auch das niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung baut sein Informationsangebot im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU aus. Bürger können sich mit ihren Fragen bis Ende April an eine Telefon-Hotline wenden.



Stichwörter: CMS | Portale, Hessen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: CMS | Portale
Stapel von Umzugskartons

eWA: Bundesweit ausgerollt

[08.05.2026] Der von Hamburg gemeinsam mit dem Bund entwickelte EfA-Dienst elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) ist der erste Service aus der OZG-Umsetzung, der in allen Bundesländern ausgerollt ist: 62,76 Millionen Bürgerinnen und Bürger können ihn aktuell nutzen. mehr...

Drei Holzklötze mit den Buchstaben C, M und S vor blauem Hintergrund mit Farbverlauf.

Government Site Builder: CMS der Bundesverwaltung wird modernisiert

[04.05.2026] Der Government Site Builder – das zentrale Content-Management-System der Bundesverwaltung – wird ausgebaut. In den kommenden vier Jahren wird ein Konsortium aus sieben Digitalagenturen die Open-Source-basierte Plattform weiterentwickeln. mehr...

Blick von oben auf einen Schreibtisch mit Laptop, Ordner und papieren. Ein Mann im weißen Businesshemd ist über seiner Arbeit zusammengebrochen.

ELSTER: Steuererklärung direkt aufs Smartphone

[01.04.2026] Smartphone-Klick statt Steuerstress: Ab Juli soll die „Steuerklärung per App mit einem Klick“ verfügbar sein – wenigstens für einen Teil der Steuerpflichtigen. Seit Ende März können sich Interessierte für den neuen Dienst registrieren. mehr...

Screenshot von www.startuphafen.sh

Schleswig-Holstein: Gründen via Plattform

[25.03.2026] Bezüglich der von der Bundesregierung avisierten 24‑Stunden‑Unternehmensgründung spricht sich Schleswig-Holsteins Digitalisierungsminister für die Nutzung bestehender Plattformen, wie zum Beispiel startuphafen.sh, aus. mehr...

Gasse mit mehreren, bunt lackierten Eingangstüren nebeneinander

Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung

[10.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...

Porträt von Elena Yorgova-Ramanauskas

Saarland: Online-Angebot wächst

[26.02.2026] Das Saarland hat bei der Verwaltungsdigitalisierung aufgeholt und ist im bundesweiten Länderranking des Dashboards Digitale Verwaltung auf Platz sieben vorgerückt – wohl auch aufgrund des im vergangenen Sommer gelaunchten Serviceportals. Die erfolgreiche ebenenübergreifende Zusammenarbeit soll in diesem Jahr weitergehen. mehr...

Bagger aufErdhaufen an einer Straßenbaustelle im gegenlicht.

Baden-Württemberg: Naturschutzverwaltung wird digitaler

[20.02.2026] Naturschutzfachlich relevante Eingriffe in die Natur müssen erfasst und – wo sie unvermeidbar sind – durch Ersatzmaßnahmen ausgeglichen werden. Einen Überblick dazu liefern Kompensationsverzeichnisse. Das Kompensationsverzeichnis Baden-Württemberg wird nun neu entwickelt und digitalisiert. mehr...

Nahaufnahme einer Person (Torso) mit grünem Pullover, die an einem Holztisch sitzt und mit dem Smartphone hantiert.

ELSTER: Steuererklärung mit einem Klick

[17.02.2026] Ab Sommer 2026 soll die App MeinELSTER+ eine weitgehend automatisierte Einkommensteuererklärung ermöglichen. Mit der neuen Funktion okELSTER erhalten Nutzende einen vorausgefüllten Vorschlag, der sich prüfen, anpassen und anschließend direkt digital übermitteln lässt. mehr...

Startseite des Einfach-Machen-Portals auf einem Monitor.

Bürokratieabbau: EinfachMachen-Portal kommt an

[15.01.2026] Mitte Dezember ist das EinfachMachen-Portal der Bundesregierung gestartet. Seither sind über 12.000 konkrete Hinweise zum Bürokratieabbau eingegangen. Die nächste Ausbaustufe umfasst KI-Unterstützung bei der Auswertung. mehr...

Deutschlandkarte, die Bundesländer sind in gelb, rot und grün eingezeichnet, ein Fly-out zeigt Vergabegrenzen in Baden-Württemberg

Bitkom: Wo klappt die Vergabe an Start-ups?

[18.12.2025] Komplexe, aufwendige Vorgaben für die Beschaffung erschweren jungen, innovativen Unternehmen den Zugang zum Public Sector. Eine neue interaktive Vergabe-Landkarte des Bitkom zeigt, welche Bundesländer die Vergabe an Start-ups gezielt erleichtern und wo es besonders hohe Hürden gibt. mehr...

Karsten Wildberger mit sichtlich guter Laune vor einem großen Screen auf dem "EINFACH MACHEN" steht.

Bürokratierückbau: Portal für weniger Papierkram

[16.12.2025] Die Bundesregierung hat das im Koalitionsvertrag angekündigte EinfachMachen-Portal gestartet, um künftig Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Wissenschaft zu sammeln. Der Bitkom fordert eine Ausweitung auch auf Landes- und Kommunalebene. mehr...

In Grau gehaltene, interaktive Karte der Landkreise in Niedersachsen.

Niedersachsen: Schnell zur richtigen Baubehörde

[15.12.2025] In Niedersachsen bieten bald mehr als 100 Bauaufsichtsbehörden die Möglichkeit, Bauanträge elektronisch zu stellen. Nun hat das Land eine zentrale Übersichtsseite eingerichtet, mit deren Hilfe es möglich ist, schnell zu den Antragsdiensten der jeweils zuständige Baubehörde zu navigieren. mehr...

Person vor Computerbildschirm mit BauTheLänd-Homepage

Plattform: Bau the Länd

[03.12.2025] In Baden-Württemberg bietet die neue Wissensplattform „Bau the Länd“ Bauherren, Planern, Behördenmitarbeitern und interessierten Bürgern zentrale Informationen rund um das Bauen im Land und das Virtuelle Bauamt. mehr...

Web site „Wirtschaft in Niedersachsen“ Screenshot vom 27.11.2025

Niedersachsen: Wirtschaftsdashboard online

[01.12.2025] Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren in Niedersachsen sowie Möglichkeiten zur interaktiven Auswertung bietet das neue Wirtschaftsdashboard WiN. Entwickelt wurde das Onlineangebot vom Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN). mehr...

Polizistin sitzt vor einem offenen Laptop, der Monitor zeigt die Website der Polizei Hessen

Hessen: Neuer Webauftritt der Polizei

[24.11.2025] Weg von einem rein informativen Angebot, hin zu einem modernen digitalen Serviceportal. Dieser Anspruch stand hinter dem Relaunch des Webauftritts der hessischen Polizei. mehr...