Nutzerkonto Bund10.000er Marke überschritten
Über 10.000 Bürgerinnen und Bürger haben mittlerweile einen Account beim Nutzerkonto Bund. Das teilt jetzt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) auf seiner OZG-Website mit. Über das Nutzerkonto können sich die Bürger für erste digitale Verwaltungsleistungen identifizieren und so beispielsweise die Corona-Überbrückungshilfe, das ElterngeldDigital oder BAföG Digital in Anspruch nehmen. Die technische Anbindung weiterer Leistungen an das Nutzerkonto wird laut BMI derzeit vorbereitet. Das Nutzerkonto Bund, gewährleiste dabei die sichere Authentifizierung von Personen, die für sich oder im Namen einer Organisation digitale Verwaltungsleistungen nutzen. Als Identifizierungsmittel können derzeit eine Benutzername-Passwort-Kombination sowie die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises, des elektronischen Aufenthaltstitels und ab 1. Januar 2021 die eID-Karte für Unionsbürger genutzt werden. Registrierung und Anmeldung erfolgen nach den Vorgaben der europäischen Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste (eIDAS-Verordnung). „Auf die ersten Zehntausend sind wir stolz“, sagt Ernst Bürger, Abteilungsleiter Digitale Verwaltung; Steuern OZG im BMI. „Das ist ein guter Anfang und Ansporn für 2021. Dann wollen wir gemeinsam mit den Ländern die Nutzerkonten miteinander verbinden. So können alle Nutzerkonten künftig für jede digitale Verwaltungsleistung genutzt werden. Daran arbeiten wir unter Hochdruck mit der Umsetzung des OZG.“ Das Nutzerkonto Bund wird vom BMI bereitgestellt.
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Bürokratierückbau: Portal für weniger Papierkram
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[03.12.2025] In Baden-Württemberg bietet die neue Wissensplattform „Bau the Länd“ Bauherren, Planern, Behördenmitarbeitern und interessierten Bürgern zentrale Informationen rund um das Bauen im Land und das Virtuelle Bauamt. mehr...
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Hessen: Neuer Webauftritt der Polizei
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BNetzA: Mängelmelder Post gestartet
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[24.09.2025] Das Land Rheinland-Pfalz und der Bund werden ihre Zusammenarbeit intensivieren. Der Schwerpunkt liegt auf dem flächendeckenden Roll-out von Onlinediensten im Zuge der OZG-Umsetzung. mehr...
Brandenburg: Verwaltungsdienste auf Niedersorbisch
[12.08.2025] Brandenburg bietet ausgewählte Verwaltungsleistungen auf dem zentralen Serviceportal nun auch in niedersorbischer Sprache an. Die Übersetzungen, erstellt in Kooperation mit dem Sorbischen Institut, stehen auch Kommunen im angestammten wendischen Siedlungsgebiet zur Verfügung. mehr...
Materna: Mehr digitale Souveränität für Behörden
[06.08.2025] Materna stellt die Verwaltungsplattform Tremonia DXP auf openCode bereit. Die Lösung besteht aus bewährten Open-Source-Komponenten und soll es Behörden ermöglichen, Internetauftritte, Fachanwendungen und Intranets skalierbar und ohne proprietäre Abhängigkeiten umzusetzen. mehr...
Saarland: Neues Serviceportal geht online
[04.08.2025] Mit seinem neuen Serviceportal macht das Saarland die Verwaltungsangebote des Landes und der Kommunen einfacher digital zugänglich. Die Plattform richtet sich an Privatpersonen wie auch an Unternehmen und soll die unkomplizierte Abwicklung von Verwaltungsprozessen ermöglichen. mehr...
Hessen: Soziale Entschädigung digital beantragen
[29.07.2025] Als zweites Bundesland nach Schleswig-Holstein bietet Hessen künftig die Möglichkeit, Leistungen der Sozialen Entschädigung online zu beantragen. mehr...
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[02.07.2025] Das Umweltportal NRW bündelt wichtige Umweltinformationen für Fachleute, Kommunen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. Nun kamen neue Abo-Services zur Brandgefahr und weitere Themenrubriken wie „Umwelt & Gesundheit“ und „Innenraumluft“ hinzu. mehr...
Materna: Zuschlag für die GSB-Migration
[23.05.2025] Seit 2003 stellt das ITZBund den Government Site Builder als CMS für die Bundesverwaltung bereit. Nun soll mit der Version 11 eine Vereinheitlichung der Dienstelandschaft erfolgen. Für Migration und Schulung hat Materna gemeinsam mit einem Partnernetzwerk den Rahmenvertrag gewonnen. mehr...












