NiedersachsenDrohnen unterstützen Polizei
Im Rahmen seiner strategischen Neuausrichtung im Bereich der Drohneneinsätze bei der Polizei hat das Land Niedersachsen insgesamt 13 Drohnen für den flächendeckenden Einsatz beschafft. Damit kann die Einsatzunterstützung mittels Drohnen nun im ganzen Land und nicht nur – wie bisher – durch die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) und die Polizeiinspektionen (PI) Harburg und Wilhelmshaven erfolgen. „Drohnen entwickeln sich immer mehr zu einem unverzichtbaren und wertvollen Einsatzmittel. Es ist eine gute Nachricht für die Polizeiarbeit in Niedersachsen, dass sie nun im ganzen Land zur Verfügung stehen“, erklärte dazu Niedersachsens Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens. Wie das niedersächsische Innenministerium weiter mitteilt, erstreckt sich das Einsatzspektrum der Drohnen von der Erstellung von Luftbildaufnahmen im Vorfeld größerer Einsatzlagen zu Planungs- und Koordinierungszwecken über die Koordination von Maßnahmen während größerer Einsätze, die Unterstützung der Kriminalitätsverfolgung bei der Beweissicherung und Dokumentation (beispielsweise bei Brandtatorten) oder von Einsatzlagen im Rahmen der Gefahrenabwehr (beispielsweise bei der Suche nach Vermissten oder im Rahmen einer Evakuierung) bis hin zur Dokumentation sowie Vermessung von Verkehrsunfallorten. Um eine polizeiliche Drohne fliegen zu dürfen, bedarf es für die Pilotinnen und Piloten einer umfangreichen Ausbildung, die gegenwärtig sukzessive durchgeführt werde.
Fraunhofer IGD: Digitale Technologien für Sicherheitsbehörden
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Materna: Sicherheitspolitik als digitale Aufgabe
[20.05.2026] Das Unternehmen Materna baut seine Präsenz nahe zentraler Auftraggeber aus Bundeswehr und Verwaltung aus und eröffnet einen neuen Standort für Defence und digitale Souveränität in Koblenz. Dort sollen künftig Lösungen für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Bereichen entwickelt werden. mehr...
Bremen: Beweismittelnetz stärkt die Ermittlungsarbeit
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[17.11.2025] Für Bayern liegt jetzt der diesjährige Bericht zur Cybersicherheit im Freistaat vor. Die Bedrohungslage ist demnach weiterhin hoch, mutmaßlich politisch motivierte Cyberangriffe nehmen zu. Bayern hat seine Schutzmaßnahmen angepasst und die Präventionsangebote für den Bereich Wirtschaft und Gesellschaft weiterentwickelt. mehr...
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[11.11.2025] Hamburg führt die Erprobung KI-gestützter Videobeobachtung fort: Nach dem erfolgreichen Test am Hansaplatz soll die Technologie nun auch am Hauptbahnhof Gefahrensituationen früh erkennen und so ein schnelleres Eingreifen der Polizei ermöglichen. mehr...
Brandenburg: Internetwache mit neuen Funktionen
[10.10.2025] Die brandenburgische Internetwache ist jetzt mit dem bundesweiten Strafanzeigenportal P20-Onlinewache verbunden. Das Land verspricht sich davon Zeitersparnis für Nutzende und Polizei. mehr...
Baden-Württemberg: Feuerwehr funkt per Satellit
[21.08.2025] Einsatzkräfte der Feuerwehren müssen jederzeit – auch in Krisensituationen – zuverlässig kommunizieren. Baden-Württemberg will nun ein satellitengestütztes Funksystem aufbauen. Dieses kann den bestehenden Digitalfunk entlasten und auch auswärtige Kräfte leichter einbinden. mehr...
Baden-Württemberg: Palantir als Zwischenlösung
[30.07.2025] Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg hat ein Sicherheitskonzept sowie eine Änderung des Polizeigesetzes beschlossen, um eine Analyseplattform zur Terrorabwehr nutzen zu können. Laut Innenminister Thomas Strobl soll das Programm des US-Unternehmens Palantir als Übergangslösung eingesetzt werden, bis eine europäische Software zur Verfügung steht. mehr...
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[30.07.2025] In Schleswig-Holstein wurde mit Inbetriebnahme der letzten neuen Netzersatzanlage für den BOS-Digitalfunk das Vorhaben „Netzhärtung BOS-Digitalfunk“ erfolgreich abgeschlossen. Rund 170 Basisstationen erhielten eine Glasfaseranbindung und eine krisensichere Stromversorgung. mehr...
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