Amt für Statistik Berlin-BrandenburgZusammenarbeit mit GISA verlängert

AfS betraut GISA bis 2027 mit IT-Betrieb und IT-Services.
(Bildquelle: AfS)
Das Amt für Statistik Berlin Brandenburg (AfS) hat seinen Vertrag mit dem IT-Dienstleister GISA bis zum Jahr 2027 verlängert. GISA ist seit 2021 für den IT-Betrieb und die IT-Services des AfS verantwortlich – von Netzwerk- und Infrastrukturdienstleistungen über den Applikationsbetrieb bis hin zu Client Services.
Das initiale Projekt umfasste laut GISA die Migration historisch gewachsener Anwendungen und Datenbanken auf eine neue IT-Umgebung, die allen Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und damit höchsten Sicherheitsstandards entspricht. Dabei habe GISA die Auslagerung von bisher vom AfS selbst betriebenen IT-Services wie der Webkonferenz durchgeführt sowie eine Multi-Cloud-fähige, standardisierte IT-Basisinfrastruktur implementiert, in die unter anderem Kollaborationstools integriert wurden.
„Mit GISA haben wir einen Dienstleister, der uns gesamtheitlich unterstützt. Ob bei der Modernisierung unserer Infrastruktur oder bei wichtigen Ereignissen wie der Landtagswahl in Brandenburg Ende September 2024 oder der bevorstehenden Bundestagswahl: Wir können auf maximale IT-Performance und Verfügbarkeit zählen“, sagt Norman Albat, Chief Information Officer und Vertreter des Vorstands des AfS.
Die Zusammenarbeit von GISA und AfS bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen sei eine Erfolgsgeschichte, heißt es vonseiten des IT-Dienstleisters. „Mit dem sicheren und zuverlässigen Betrieb im GISA-Rechenzentrumsverbund leisten wir einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität des AfS – was gerade im öffentlichen Sektor eine immer größere Rolle spielt“, so GISA-CEO Heino Feige.
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