Wolters KluwerVon der Idee zur Anwendung

Der Veranstalter Wolters Kluwer – hier der deutsche Hauptsitz in Hürth – arbeitet selbst seit mehr als zehn Jahren mit KI und hat zahlreiche wirksame Lösungen entwickelt.
(Bildquelle: Wolters Kluwer)
Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die öffentliche Verwaltung konkret entlasten, Prozesse vereinfachen und gleichzeitig transparent sowie verantwortungsvoll eingesetzt werden? Diese Fragen beantworten will der von Wolters Kluwer veranstaltete GovTech Prompt-a-thon am 18. Juni 2026. Bereits zum dritten Mal lädt der Fachinformations-Anbieter Praktikerinnen und Praktiker, Nachwuchstalente und Fachleute aus Verwaltung, IT, Recht und Projektmanagement an seinem deutschen Hauptsitz in Hürth zusammen, um einen Tag lang praxisnahe KI Lösungen für reale Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung zu entwickeln.
Kollaboratives Innovationsformat
In interdisziplinären Teams arbeiten die Teilnehmenden mit generativen KI Modellen an konkreten Anwendungsfällen – von intelligenter Prozessautomatisierung bis hin zu bürgernaher Kommunikation. Dabei steht nicht nur technologische Machbarkeit im Fokus, sondern auch die Frage, wie KI in Verwaltungsstrukturen integriert werden kann. Unterstützt werden die Teams durch erfahrene Mentorinnen und Mentoren. Inhaltlich greift der GovTech Prompt-a-thon 2026 zentrale Handlungsfelder der Verwaltungsmodernisierung auf. Im Fokus stehen unter anderem
- smarte Prozessautomatisierung und intelligente Workflows,
- barrierefreie, verständliche und bürgernahe Kommunikation,
- transparente und verantwortungsvolle Gestaltung von KI Anwendungen sowie
- intelligente Formulare und smarte Service Assistenz
Eingeladen sind Studierende, Young Professionals sowie Mitarbeitende aus dem öffentlichen Sektor, insbesondere aus den Bereichen IT, Recht, Projektmanagement und Digitalisierung.
Weiterentwicklung mit hochkarätiger Unterstützung
Eine Fachjury wird die Konzepte zum Abschluss des Veranstaltungstages nach Praxisnähe, Innovationsgrad und Umsetzbarkeit bewerten. Die drei bestplatzierten Teams bekommen Sachpreise, das erstplatzierte Team erhält zudem die Möglichkeit, seine Idee gemeinsam mit der JUPITER AI Factory (JAIF) weiterzuentwickeln und am Forschungszentrum Jülich prototypisch umzusetzen. Als Teil einer europäischen KI-Initiative stehen den Teilnehmenden dafür moderne, leistungsfähige Computing-Infrastrukturen sowie die Unterstützung erfahrener Fachleute zur Verfügung. Neben der JAIF sind die Partner der Veranstaltung in diesem Jahr der KI-Bundesverband, das AI Village, die Gateway Factory und KI.NRW.
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