Materna Virtual SolutionGeschärftes Profil

[16.06.2026] Materna Virtual Solution richtet sein Angebot noch stärker als bisher auf die Absicherung mobiler Arbeitswelten aus. Neu ist auch ein Webauftritt, der praxisnahe Informationen, Einsatzszenarien und Beratungsangebote bündelt und sich unter anderem an Fachentscheider der öffentlichen Hand richtet.
Verschiedene Ausgabedevices stehen auf einem edlen Schreibtisch, alle zeigen die neue Materna-Startpage.

Vom Software-Anbieter zum Experten für sicheres mobiles Arbeiten: Materna Virtual Solution schärft sein Profil.

(Bildquelle: Materna Virtual Solution)

Ultramobiles Arbeiten ist in vielen Unternehmen und Behörden bereits Realität, nicht aber eine durchgängig sichere Umgebung. Dies konstatiert das Unternehmen Materna Virtual Solution, das ankündigt, sein Lösungs- und Service-Portfolio konsequent weiterzuentwickeln, um sich künftig noch klarer als Spezialist für die ganzheitliche, souveräne Absicherung mobiler Arbeitswelten zu positionieren. Dieser Schritt geht mit einem Relaunch der Unternehmenswebsite einher, die nun Informationen zu Lösungen sowie konkreten Einsatzszenarien bündelt und Fachentscheidern vertiefende Einblicke in sicherheitsrelevante Fragestellungen rund um mobiles Arbeiten gibt.

Materna Virtual Solution verfügt laut eigenen Angaben über langjährige Erfahrung in der Entwicklung hochsicherer ultramobiler Anwendungen. So erlaubt die Lösung SecurePIM die Kommunikation mit der Geheimhaltungsstufe Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) sowie auf der Sicherheitsstufe NATO RESTRICTED (wir berichteten).

Eigenes Kompetenz-Center

In einem eigenen indigo-Kompetenz-Center entwickelt das Unternehmen neue Applikationen für iPhone und iPad. Auch die Umsetzung kundenspezifischer Projekte sowie die Mobilisierung von Fachverfahren und Prozessen auf VS-NfD-Niveau sind Teil des Portfolios. Der Fokus liegt nach Unternehmensangaben auf einer durchgängigen Architektur für sicheres ultramobiles Arbeiten, die über einzelne Softwareprodukte hinaus bis zu integrierten Lösungen reicht, die Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Produktivität vereinen. Grundlage hierfür sind Technologien und Konzepte, die in enger Abstimmung mit dem BSI entwickelt werden und konsequent für IT-Sicherheit „Made in Germany“ stehen.

Mobiles Arbeiten ist ein Balanceakt

Dabei steigen die Anforderungen an mobile Arbeitsplätze kontinuierlich. Sie sollen verfügbar, nutzerfreundlich und schnell sein, zugleich aber Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen. Gerade in sensiblen Bereichen reicht es nicht aus, Schutzmechanismen nachträglich aufzusetzen. Sicherheit muss Teil der Architektur sein. Materna Virtual Solution bietet dafür eigenen Angaben zufolge einen End-to-End-Ansatz für ultramobiles Arbeiten: von Analyse und Beratung über Entwicklung, Integration und Roll-out bis zu Enablement, Support sowie der Begleitung fachspezifischer Lösungen und Zulassungsprozesse. Ein Schwerpunkt liegt auf Datensouveränität über die gesamte Architektur hinweg. „Wir betrachten ultramobiles Arbeiten als Gesamtsystem. Sicherheit entsteht erst dann, wenn alle Ebenen zusammenspielen – von der Infrastruktur über Anwendungen bis hin zu Prozessen und Zulassung“, sagt Daniel Zimmermann, Geschäftsführer bei Materna Virtual Solution.





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