adesso/Aleph AlphaErweiterte Kooperation

[31.01.2024] Um das Potenzial generativer KI für Wirtschaft und Verwaltung noch besser erschließen zu können, haben IT-Dienstleister adesso und KI-Spezialist Aleph Alpha ihre Zusammenarbeit intensiviert.

Der IT-Dienstleister adesso und der KI-Spezialist Aleph Alpha intensivieren ihre Zusammenarbeit, um die deutsche Wirtschaft und Verwaltung bei der schnelleren und besseren Erschließung des Potenzials generativer KI zu unterstützen. Im Rahmen der erweiterten Kooperation baut adesso laut eigenen Angaben sein gut zehnköpfiges Team mit spezifischer Expertise zu Luminous, dem multimodalen KI-Sprachmodell von Aleph Alpha, zügig aus. Unterstützung erhalte das Team von über 100 KI-Spezialisten aus den verschiedenen Unternehmensbereichen von adesso.

Zehn Projekte, die auf der Technologie von Aleph Alpha basieren, setzt adesso derzeit um, so die Pressemeldung weiter. Die gesammelten Erfahrungen hat der IT-Dienstleister in ein Framework und Prototypen-Modell einfließen lassen, das die Einführung der generativen KI in künftigen Projekten erheblich erleichtern soll. Unternehmen und Behörden können Luminous dadurch schneller in ihre Anwendungen und Prozesse integrieren, um Mitarbeitende im Arbeitsalltag zu unterstützen und Abläufe zu beschleunigen. adesso und Aleph Alpha stimmen sich jetzt noch intensiver auf allen Ebenen ab. Dadurch erhalt adesso tiefere Einblicke in die KI-Technologie und deren Weiterentwicklung. Aleph Alpha gewinne Feedback zur Integration und Nutzung von Luminous in der Praxis.

Der in Heidelberg ansässige KI-Spezialist Aleph Alpha bietet mit Luminous eine Lösung an, die Daten nicht ins Ausland überträgt und transparent arbeitet, heißt es in der Pressemeldung von adesso. In seiner dritten Finanzierungsrunde habe das KI-Start-up Anfang November 2023 mehr als 500 Millionen US-Dollar eingesammelt, um die Entwicklung und Vermarktung einer vertrauenswürdigen generativen KI voranzutreiben. „Wir beobachten eine rasant wachsende Nachfrage bei generativer KI, die höchsten Ansprüchen hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz genügt“, berichtet Benedikt Bonnmann, Leiter des Geschäftsbereichs Data and Analytics bei adesso. „Als strategischer Partner tauschen wir uns intensiv mit Aleph Alpha aus und nutzen die Erkenntnisse für Projekte. In diesen punkten wir vor allem mit einer schnellen und gründlichen Evaluierung und Bewertung der Machbarkeit und des Nutzens aller Anwendungsfälle. So können Unternehmen und Behörden zügig Entscheidungen treffen und gemeinsam mit uns in die Umsetzungsphase starten.“ Jonas Andrulis, Gründer und CEO von Aleph Alpha, ergänzt: „KI entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn Unternehmen und Behörden sie einsetzen. Wenn es um den praktischen Einsatz geht, ist adesso einer unserer wichtigen strategischen Partner. Das KI-Know-how und die Branchenexpertise von adesso stellen sicher, dass Kunden unmittelbar von den Vorteilen unserer Technologie profitieren. Und uns hilft es dabei, Erfahrungen aus der Praxis in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen.“





Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: IT-Infrastruktur Unternehmen
Die Firmenlogos von Disy und Opitz Consulting.

Disy Informationssysteme: Kooperation mit Opitz Consulting

[15.04.2024] Die Unternehmen Opitz Consulting und Disy Informationssysteme werden Partner. Die Datenanalyse-Plattform disy Cadenza trifft somit auf maßgeschneiderte IT-Lösungen für Digitalisierungsprojekte vom Start bis zur Ziellinie. mehr...

Hände über einer Laptop-Tastatur. Auf dem Monitor im Hintergrund sieht man Programmcode.

OutSystems: Low Code für die öffentliche Hand

[10.04.2024] Mit dem Low-Code-Ansatz lässt sich ein breites Spektrum digitaler Anwendungen mit relativ geringem Aufwand realisieren – auch in der Verwaltung. Das Software-Unternehmen OutSystems gewann jetzt die Ausschreibung für eine Low-Code-Plattform für die öffentliche Hand in Deutschland. mehr...

Eine rote Flagge mit weißem Kreuz (Dänemark-Flagge) weht vor blauem Himmel von rechts nach links.

T-Systems: Deal im Norden

[09.04.2024] Das Unternehmen T-Systems betreibt ab 2025 die Mainframe-Infrastruktur des dänischen IT-Dienstleisters KMD. Die Partnerschaft bietet auch Potenziale für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors in Deutschland, denn KMD verfügt über jahrelange Erfahrung im GovTech-Bereich. mehr...

Drei Männer in Businesskleidung stehen vor einer grauen Betonwand.

Materna: Fördermitglied beim GovTech Campus

[08.04.2024] Der GovTech Campus Deutschland will den Transfer von GovTech-Lösungen in die Verwaltung erleichtern und führt dazu Akteure aus Staat und Verwaltung, Start-ups, Unternehmen, Forschung und Zivilgesellschaft zusammen. Nun wurde das IT-Dienstleistungsunternehmen Materna Fördermitglied. mehr...

Das Bild zeigt Matthias kohlhardt, den Vorstandsvorsitzenden des Softwareunternehmens MACH AG.

MACH: Digitalisierung gegen Fachkräftemangel

[28.02.2024] Das Software-Haus MACH legt eine erfolgreiche Projektbilanz 2023 vor. Der Spezialist für die öffentliche Verwaltung sieht in der Digitalisierung und Automatisierung auch ein Mittel gegen den Fachkräftemangel. mehr...

Das Bild zeigt den Innenhof der Wiesbadener Zentrale der HZD.

HZD: Beitritt zu govdigital

[22.02.2024] Die Genossenschaft govdigital begrüßt ein neues Mitglied: Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) ist der Genossenschaft beigetreten, die nun 28 Mitglieder zählt. mehr...

Das KI-generierte Bild zeigt symbllisch die Vernetzung von ÖPNV, Individualverkehr und Sharing-Angeboten auf einer cloudbasierten Mobilitätsplattform.

Materna: Auftrag für NRW-Mobilitätsplattform

[22.02.2024] Die Landesgesellschaft NRW.Mobidrom hat den Dortmunder IT-Dienstleister Materna mit einem umfangreichen Projekt beauftragt. Ziel ist die Entwicklung einer Mobilitätsdatenplattform für Nordrhein-Westfalen, welche die vernetzte Nutzung aller Verkehrsmittel erleichtern soll. mehr...

Dataport: Projekt zum nachhaltigen IT-Kreislauf

[20.02.2024] IT-Dienstleister Dataport hat das Projekt Remarketing-BASIS gestartet. Um Ressourcen zu schonen, wird in Hamburg und Bremen aussortierte Hardware nun nicht automatisch verschrottet, sondern zunächst auf ihre Wiedervermarktung hin überprüft. mehr...

Aufgeschlagener lettischer Pass mit Sicherheitsmerkmalen im Querformat.

Veridos: Hochsichere Pässe für Lettland

[13.02.2024] Der Anbieter für integrierte Identitätslösungen Veridos hat den Zuschlag für ein Großprojekt erhalten: Gemeinsam mit der portugiesischen Staatsdruckerei werden hochmoderne Pässe an Lettland ausgeliefert. Diese sind mit zahlreichen innovativen Sicherheitsfeatures ausgestattet. mehr...

Das Bild zeigt Dr. Maria Borelli im Porträt.

ITDZ Berlin: Wechsel an der Spitze

[13.02.2024] Maria Borelli übernimmt zum 1. Juli 2024 die Geschäftsführung des ITDZ, des zentralen IT-Dienstleisters des Landes Berlin. Sie tritt die Nachfolge von Marc Böttcher an und bringt über 20 Jahre Führungserfahrung und umfassende Expertise in der digitalen Wertschöpfung mit. mehr...

Das Bild zeigt den Vorstandsvorsitzenden von Dataport, Johann Bizer, und Thomas Garbe, Geschäftsführer von SoftwareOne Deutschland

Dataport/SoftwareOne: dPhoenixSuite bundesweit

[01.02.2024] Dataport hat den Open-Source-Arbeitsplatz dPhoenixSuite für Behörden als Alternative zu proprietärer Software aus Drittstaaten entwickelt. Die Lösung umfasst alle Grundfunktionen für die tägliche Arbeit. Nun hat der IT-Dienstleister eine Vertriebspartnerschaft mit SoftwareOne geschlossen. mehr...

ownCloud: Lösung für EU-Wissenschaftscloud

[24.01.2024] Die Open-Source-Lösung ownCloud Infinite Scale wird eine entscheidende Rolle in der digitalen Infrastruktur der europäischen Wissenschaftscloud spielen. Der Hersteller ownCloud hat jetzt als Teil eines Konsortiums den Zuschlag erhalten. mehr...

Materna: Neue Geschäftsausrichtung bis 2027

[09.01.2024] Die Materna-Gruppe realisiert IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung. Nun hat die IT-Unternehmensgruppe ihre neue Geschäftsausrichtung GRIP2 für nachhaltiges Wachstum und Innovation bis 2027 präsentiert. mehr...

Materna: Aufsichtsrat verstärkt

[17.11.2023] Der Dortmunder IT-Dienstleister Materna will den Generationenübergang aktiv gestalten und hat dazu jetzt mit Nicole Materna, Lennart an de Meulen und Maria Brandt drei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat berufen. mehr...