PictureProzessplattform in neuer Version
Die neue Software-Version 3.2 der Picture Prozessplattform vereinfacht das Zusammenspiel zwischen Prozessmanagern, Organisatoren und Fachexperten. Wie das Unternehmen Picture mitteilt, bietet die Prozessplattform nun ein Modellieren im Sicherheitsnetz, sodass ein sicheres und nachvollziehbares gemeinsames Arbeiten an der Prozessdokumentation möglich ist. Dazu stehe im neuen Release eine automatische Versionshistorie für Prozesse, Landkarten und Prozesskontexte zur Verfügung. Bei jedem Speichervorgang werde automatisch ein neuer Historieneintrag angelegt. Alte Versionen können bei Bedarf durch Anwender mit entsprechenden Berechtigungen eingesehen und auf Wunsch selbstständig wiederhergestellt werden. Weitere Neuerungen der Plattform sind die Nutzerwert-Analyse und Struktur-Analyse. Die beiden Auswertungsfunktionen helfen beim Priorisieren und Steuern von großen Prozess-Management- und Digitalisierungsinitiativen. Mithilfe elektronischer Prozesssteckbriefe können Mitarbeiter der Fachabteilungen Informationen über die von ihnen verantworteten Prozesse digital in einer zentralen Prozess-Datenbank erfassen. Dank flexibel anpassbarer Analysemechanismen könne die Prozessplattform diese Rohdaten übersichtlich und fokussiert zu grafischen Dashboard-Ansichten aufbereiten. Picture hat laut eigenen Angaben außerdem die beliebte Kommentarfunktion überarbeitet. Zahlreiche Verbesserungen seien auf Basis zahlreicher Erfahrungen und Ideen aus der Praxis durchgeführt worden. So können Kommentare künftig mit Anmerkungen etwa für Rückfragen und Bearbeitungshinweisen versehen und deren Bearbeitungsstatus direkt in der Prozessplattform nachgehalten werden. Über die relevanten Kommentare zu Modellen können sich Nutzer individuell, übersichtlich und passgenau per E-Mail benachrichtigen lassen. „Im neuen Release unserer Picture-Prozessplattform haben wir bewusst auf verbesserte Möglichkeiten zur Zusammenarbeit der unterschiedlichen Prozessbeteiligten gesetzt“, fasst Thorsten Falk, Geschäftsführer Software-Lösungen und Infrastruktur zusammen. „Mit der automatischen Historisierung und der verbesserten Kommentarfunktion sowie den neuen Möglichkeiten für die Auswertung und Analyse der erfassten Prozessmodelle in der Plattform, können unsere Kunden auch große Digitalisierungsvorhaben im Zusammenspiel aller Organisationsbereiche problemlos meistern. Bei dem Release haben wir großen Wert auf einen noch höheren Praxisnutzen für unsere Kunden gelegt. So ist ein Großteil aller neuen Features und Verbesserungen in der Version 3.2 aus konkreten Kundenanforderungen abgeleitet worden.“
Interview: Fundament des mobilen Arbeitsplatzes
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Registermodernisierung: Identitätsdatenabruf im Regelbetrieb
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BVA: Produkte der Dienstekonsolidierung übernommen
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Registermodernisierung: Once Only erreicht die Praxis
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BAMF: Fachverfahren ziehen nach Bonn
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Materna Virtual Solution: WorkSPACE für indigo
[29.06.2026] Mit WorkSPACE für indigo ermöglicht das Unternehmen Materna Virtual Solution jetzt ein hochsicheres und ultramobiles Arbeiten. Mitarbeitende von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben seien somit in der Lage, schnell und einfach VS-NfD-eingestufte Informationen mobil auf ihrem iPad oder iPhone zu verarbeiten. mehr...
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[18.06.2026] Der Berliner Senat hat Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines Data Hubs als zentralem Knotenpunkt für die Datenarbeit beschlossen. Die Open-Source-basierte Plattform soll Daten aus verschiedenen Quellen bündeln und den Übergang in einen landesweiten Betrieb vorbereiten. mehr...
Sachsen-Anhalt: Gemeinsame Datenumgebung für BIM
[09.06.2026] Sachsen-Anhalt führt bei der Landesstraßenbaubehörde eine gemeinsame digitale Datenumgebung für Straßen- und Brückenbauprojekte ein. Die Plattform soll BIM-Prozesse bündeln, aktuelle Projektdaten bereitstellen und Abstimmungen im Bauablauf nachvollziehbarer machen. mehr...
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[29.05.2026] Die NOOTS-Umsetzung vollzieht den nächsten Schritt: Der IT-Planungsrat stellt 35 Millionen Euro für 16 Pilotvorhaben der Länder bereit. Sie sollen Register und Online-Dienste an das System anbinden und Erkenntnisse für die Umsetzung des Once-Only-Prinzips liefern. mehr...
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[22.05.2026] Die souveräne Cloud-Infrastruktur T Cloud Public wird offizieller Bestandteil des Rahmenvertrags für Cloud- und KI-Leistungen für Bund, Länder und Kommunen. Das Angebot der Deutschen Telekom hat sich im Live-Betrieb bereits bewährt: In Baden-Württemberg dient es 1,5 Millionen Schülerinnen und Schülern als Lernplattform. mehr...
Bremen/Nordrhein-Westfalen: Schnittstellen statt Amtsgrenzen
[18.05.2026] Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden. mehr...
NEGZ: Fachtagung „Deutschland-Stack decoded“
[13.05.2026] Der Deutschland-Stack soll als gemeinsamer technischer Baukasten für die Verwaltungsdigitalisierung Basiskomponenten und Standards bündeln, damit Bund, Länder und Kommunen digitale Leistungen nicht mehr doppelt entwickeln. Das NEGZ will im Juni im Rahmen einer Fachtagung offene Fragen zu dem Großvorhaben klären. mehr...
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IT-Planungsrat: Ist eine föderale Antragsplattform machbar?
[15.04.2026] Eine neue Studie des IT-Planungsrats zeigt, warum Online-Dienste von Bürgern zu wenig genutzt und von Kommunen kaum nachgenutzt werden. Sie schlägt eine föderale Antragsplattform mit kommunalen Marken, Ende-zu-Ende-Digitalisierung und einer Cloud-Infrastruktur vor. mehr...
Schleswig-Holstein: Sicher kommunizieren auch bei Sturmflut
[07.04.2026] Schleswig-Holstein hat ein eigenes 5G‑Campusnetz in Betrieb genommen. Das neue Mobilfunknetz stellt sicher, dass Behörden wie der Küstenschutz künftig auch bei schweren Sturmfluten oder Stromausfällen kommunizieren und Einsätze koordinieren können. mehr...












