DataportBSI bestätigt Sicherheit

[13.01.2026] Alle drei Jahre muss IT-Dienstleister Dataport sein BSI-Grundschutz-Zertifikat einem aufwendigen Rezertifizierungsaudit unterziehen. In diesem Rahmen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Sicherheit der Rechenzentrumsinfrastruktur nun zum vierten Mal infolge bestätigt.
Eine schwarze Tastatur, auf der Symbole für Schlösser und ein Symbol für ein Dokument abgebildet sind.

Außer den Re-Zertifizierungsaudits finden jährliche Überwachungsaudits bei Dataport statt.

(Bildquelle: kip02kas/123rf.com)

Das Rechenzentrum von Dataport hat erneut die Zertifizierung nach BSI-Grundschutz erhalten. Wie der IT-Dienstleister mitteilt, haben zuvor Prüferinnen und Prüfer im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Infrastruktur des Rechenzentrums umfassend geprüft.

Bei dem vier Tage langen Audit wurde unter anderem untersucht, wie gut der Baukörper vor physischen Gefahren geschützt ist, wie die Zutritts- und Zugangskontrollen funktionieren und wie sicher die Systeme wie Firewalls oder die Netzwerkarchitektur arbeiten. Diverse Fachbereiche aus dem Sicherheitsbereich von Dataport wie das Informationssicherheitsmanagement oder das Security Operations Center (SOC) haben die Prüfung begleitet. Nun sei die Sicherheit des Rechenzentrums für drei weitere Jahre bestätigt. Somit führt Dataport von 2026 bis zum Jahr 2029 zum vierten Mal infolge das sogenannte ISO 27001-Zertifikat auf der Basis von IT-Grundschutz.

Alle drei Jahre müsse der IT-Dienstleister das Zertifikat in einem aufwendigen Re-Zertifizierungsaudit erneuern. Darüber hinaus finden laut Dataport jährliche Überwachungsaudits statt. Die Erstzertifizierung erhielt der IT-Dienstleister im Jahr 2016.



Stichwörter: IT-Sicherheit, Dataport, BSI


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