BrandenburgEnge Zusammenarbeit mit dem BSI

Das Land Brandenburg will die Resilienz seiner digitalen Infrastruktur nachhaltig erhöhen.
(Bildquelle: panchyk/123rf.com)
Digitale Gefahren frühzeitig erkennen, Sicherheitsvorfälle vermeiden und Cyber-Angriffe schneller abwenden: Die Landesregierung Brandenburg will künftig eng mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kooperieren, um die Resilienz der digitalen Infrastruktur der Landesverwaltung nachhaltig zu erhöhen.
Wie die Landesregierung Brandenburg mitteilt, wurde Digitalisierungsminister Benjamin Grimm jetzt vom Kabinett ermächtigt, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen. „Mit zunehmender Digitalisierung der Verwaltung eröffnen sich viele Chancen. Zugleich erhöhen sich aber die Anforderungen an die Sicherheit unserer IT-Systeme. Durch die engere Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stärken wir die Widerstandsfähigkeit unserer digitalen Infrastruktur und profitieren von der hohen Expertise des BSI bei Prävention, Erkennung und Bewältigung von Cyber-Angriffen“, erklärte der Minister.
Durch die Kooperation erhält das Land Zugriff auf aktuelle Lageberichte und Warnmeldungen des BSI sowie auf Schulungsprogramme und Beratungsangebote. Außerdem beteiligt sich Brandenburg künftig an der Allianz für Cybersicherheit sowie an den digitalen Informations- und Austauschplattformen Verwaltungs-CERT-Verbund und Malware Information Sharing Plattform.
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