BSIAntrittsbesuch des Digitalministers

Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger und BSI-Präsidentin Claudia Plattner.
(Bildquelle: BSI)
Zu den Besuchen, die Bundesdigitalminister Karsten Wildberger im Zuge seines Amtsantritts absolvierte, gehörte auch ein Termin beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Damit unterstreiche der Bundesdigitalminister, wie wichtig das funktionierende Zusammenspiel für eine gelungene Digitalisierung sei, so das BSI. Mit dem neuen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) werden große Teile der staatlichen Digitalisierungsvorhaben in einem Haus gebündelt. Die Cybersicherheit spielt dabei eine zentrale Rolle: Das BMDS wird für mehrere Themen die Fachaufsicht über das BSI übernehmen.
„Ich möchte von Beginn meiner Amtszeit an Synergieeffekte durch das neue Ministerium identifizieren und umsetzen. Dazu ist wichtig, persönlich mit den Teams meines Geschäftsbereichs ins Gespräch zu kommen, ihre Expertise kennenzulernen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Denn Digitalisierung ist Teamarbeit – und nur gemeinsam können wir Sicherheit und Innovation erfolgreich voranbringen“, betonte Wildberger. Er wolle optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit Deutschland als wettbewerbsfähiger und innovativer Digitalstandort wächst. Dafür brauche es einen modernen, effizienten und bürgernahen Staat und eine Verwaltung, die digital denke und handle, so der Minister.
Claudia Plattner sagte, aus Sicht des BSI müssten Digitalisierung und Sicherheit immer zusammen gedacht und umgesetzt werden – nur so könne Deutschland zu einer Cybernation werden. „Als die Sicherheitsbehörde mit Digital-Know-how brennen wir dafür, mit unserer Expertise in Sachen Cybersicherheit zum Gelingen der Digitalisierung beizutragen. Ich freue mich daher sehr über den Besuch von Bundesminister Karsten Wildberger und habe ihm versichert, dass das BSI mit ausgezeichneter Expertise und viel gestalterischem Willen seinen Beitrag leisten wird“, so die BSI-Präsidentin.
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