BachmannEnergie für mobiles Arbeiten

[22.04.2022] Eine neue, leistungsstarke Lösung für die mobile Energieversorgung elektronischer Geräte bietet das Unternehmen Bachmann an. Ausgestattet mit allen gängigen Anschlüssen kann MOV:E nicht nur Laptops oder Smartphones, sondern beispielsweise auch Whiteboards über Stunden am Laufen halten.
MOV:E verfügt über diverse Anschlüsse und kann mobile Devices über Stunden mit Energie versorgen.

MOV:E verfügt über diverse Anschlüsse und kann mobile Devices über Stunden mit Energie versorgen.

(Bildquelle: BACHMANN GmbH)

Ortsunabhängig arbeiten ohne Sorge, dass der Akku von Notebook oder Handy aufgibt – das will Anbieter Bachmann mit dem neuen Energiespeicher MOV:E ermöglichen. Ein Whiteboard könne damit rund zwei Stunden genutzt werden; für Laptop, Headset und externen Monitor reiche die Energie gut sechs Stunden lang. Dabei sei der Speicher mit seinen 23 Zentimetern Höhe und einem Gewicht von drei Kilogramm eine leichte, kompakte Lösung, die binnen drei Stunden aufgeladen sei. Er habe eine hohe Leistung von maximal 300 Watt peak und 220 Watt permanent. Auch zeichne er sich durch eine hohe Energieeffizienz von über 93 Prozent aus. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 230 Wattstunden sind laut Anbieter austauschbar, Soft-Start und Standby-Automatik sorgen für geringen Stromverbrauch. #bild2 Da MOV:E mit allen gängigen Anschlüssen für unterschiedliche elektronische Devices aufwartet, kann er vielseitig verwendet werden. Das Gerät verfügt über zwei Steckdosen (CEE7/3) sowie über USB-A- und USB-C-Fast-Charging-Anschlüsse. Schutzkontaktstecker, also die klassischen Stecker, um beispielsweise Notebooks aufzuladen, sind laut Bachmann in diesem Marktsegment bislang einmalig. Der bereitgestellte Wechselstrom sei mithilfe eines True Sinus Inverters für elektronische Geräte optimiert. Optional sind beispielsweise Adapter zum Anbringen eines Sicherheitsschlosses erhältlich. „Wer unabhängig von Gebäudeinfrastruktur und Verlängerungskabeln sein will, ist bei MOV:E genau richtig“, sagt Bachmann-Geschäftsführer Peter Bachmann. „Unser XXL-Energiespeicher bietet genug Energie, um elektronische Geräte über mehrere Stunden zu betreiben oder um sie aufzuladen. Wir sehen für dieses Produkt einen großen und wachsenden Markt.“





Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: IT-Infrastruktur
Zwei Männer in formaler Office-Kleidung stehen vor einer grauen Betonwand.

GovTech Campus Deutschland: BSI erarbeitet sichere Cloud

[09.04.2024] Cloud Computing gilt als Rückgrat und Treiber der Digitalisierung in vielen Bereichen, auch bei der Verwaltungsdigitalisierung. Nun ist das BSI dem GovTech Campus Deutschland beigetreten, wo es im Rahmen eines Reallabors die Sicherheit von Public Clouds untersuchen und verbessern will. mehr...

bericht

Infrastruktur: Container-Plattformen erobern die IT-Landschaft

[04.04.2024] Container-Technologie hat sich weltweit als De-facto Standard in der IT-Infrastruktur etabliert, was ihren umfassenden Einsatz auf Cloud-Plattformen und auch in den Rechenzentren der öffentlichen Verwaltung unterstreicht. Für einen effizienten Betrieb dieser Technologie sind jedoch spezielle Plattformen notwendig, die eine optimale Verwaltung und Orchestrierung der Container ermöglichen. mehr...

Composite-Bild einer Computer-Tastatur, die Enter-Taste mit einem Cloud-Symbol

Nordrhein-Westfalen: Eine Cloud für die Landesverwaltung

[04.04.2024] Das nordrhein-westfälische Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung und der Landesbetrieb IT.NRW setzen künftig auf Cloud-basierte Lösungen. Die Unternehmen Ionos und Computacenter erhielten den Auftrag für Aufbau und Betrieb einer umfassenden Cloud-Lösung für die Landesverwaltung. mehr...

Zwei junge Menschen (männlich und weiblich) sitzen gemeinsam in einem Büro vor einem Computer-Bildschirm.

Schleswig-Holstein: Einstieg in den Umstieg

[03.04.2024] Schleswig-Holstein setzt künftig auf einen digital souveränen IT-Arbeitsplatz in der Landesverwaltung. Die Beschäftigten werden in einem ersten Schritt auf das lizenzfreie Programm LibreOffice umsteigen. Auch beim Betriebssystem, der Kollaborationsplattform, dem Verzeichnisdienst, Fachverfahren und Telefonie soll ein Wechsel zu freier Software erfolgen. mehr...

Das Bild zeigt eine stilisierte Platine mit einem Cloud-Symbol in der Mitte.

ITZBund: Private Cloud von Ionos

[02.04.2024] Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) setzt beim Aufbau einer Private Enterprise Cloud auf die Expertise von Ionos. Diese soll die digitale Transformation der Bundesverwaltung vorantreiben und höchsten Sicherheitsstandards genügen. mehr...

Das Bild zeigt die Verkabelung von Servern am Internet-Knoten DE-CIX in Frankfurt.

Hessen: Digitale Infrastruktur schneller ausbauen

[20.03.2024] Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus fordert höhere Investitionen in die Infrastruktur. Mehr Tempo beim Ausbau von Internet-Knoten, Rechenzentren und Glasfaser sei entscheidend für Datenaustausch in Echtzeit, Sicherheit und Energieeffizienz. mehr...

BMI: Startschuss für NOOTS

[19.03.2024] Das National-Once-Only-Technical-System (NOOTS) soll es Behörden erleichtern, elektronische Daten aus Verwaltungsregistern abzurufen. Das Bundesministerium des Innern hat dazu jetzt ein Konsultationsverfahren eingeleitet. mehr...

Das Bild zeigt Code-Zeilen auf einem Bildschirm.

Low-Code-Plattform: Neue Ära der Digitalisierung

[18.03.2024] Appian und Bechtle haben die Ausschreibung für einen Rahmenvertrag für Low-Code-Plattformen der öffentlichen Hand gewonnen. Damit soll die Digitalisierung in Behörden, Universitäten und Krankenhäusern vorangetrieben werden. mehr...

Das Bild zeigt Menschen im neuen Showroom, die sich über den Bundesclient informieren.

ITZBund: Neuer Showroom für den Bundesclient

[04.03.2024] Mit der Eröffnung eines weiteren Showrooms für den Bundesclient erhalten die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung die Möglichkeit, ihren zukünftigen standardisierten IT-Arbeitsplatz, den Bundesclient, hautnah zu erleben. Der Raum bietet Einblicke in die neueste Technik und IT-Sicherheit. mehr...

Das Bild zeigt den Haupteingang der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

Bundesagentur für Arbeit: Software reduziert Komplexität

[29.02.2024] Die Bundesagentur für Arbeit modernisiert ihr IT-Netzwerk mit FNT Command. Die Software-Lösung vereinfacht das Management der IT-Ressourcen und ermöglicht automatisierte Prozesse, die zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. mehr...

Das Bild zeigt einen symbolisierten Chatbot vor dem Hintergrund von Nullen und Einsen

Bundesverwaltung: Bundesbots für besseren Service

[27.02.2024] Die Bundesverwaltung führt mit Unterstützung von Materna und Partnern KI-basierte Chatbots ein, um den Bürgerservice zu verbessern und die Effizienz öffentlicher Dienstleistungen zu steigern. mehr...

Das Bild zeigt einen Arbeitsplatzrechner und einen Laptop auf einem Schreibtisch.

Live-Webinar „Kommune21 im Gespräch“: Vom Intranet zum digitalen Arbeitsplatz

[08.02.2024] Die Stadt Soest hat eine Digital-Workplace-Plattform eingeführt, um die moderne digitale Verwaltung effizient und sicher zu gestalten. Im Live-Webinar „Kommune21 im Gespräch“ am 28. Februar werden die Funktionen und Vorteile der Lösung vorgestellt. mehr...

adesso/Aleph Alpha: Erweiterte Kooperation

[31.01.2024] Um das Potenzial generativer KI für Wirtschaft und Verwaltung noch besser erschließen zu können, haben IT-Dienstleister adesso und KI-Spezialist Aleph Alpha ihre Zusammenarbeit intensiviert. mehr...

Das Bild zeigt symbolisch eine sichere Cloud-Infrastruktur für die Nutzung von Cloud-Diensten durch die öffentliche Verwaltung.
bericht

Deutsche Verwaltungscloud: Schlüssel zur Digitalen Souveränität

[29.01.2024] In Deutschland soll eine föderale IT-Infrastruktur entstehen, die es Behörden aller Verwaltungsebenen ermöglicht, Cloud-Dienste zu nutzen. Der Weg dorthin ist in der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie skizziert. Ein Überblick über den Stand der Dinge. mehr...

Das Bild zeigt das Logo der Arbeitsagentur mit dem Gebäude der Unternehmenszentrale im Hintergrund.

USU: Rahmenvertrag mit der BA

[11.01.2024] Die Bundesagentur für Arbeit setzt weiterhin auf den Anbieter USU für das Management der gesamten IT-Infrastruktur. Das entsprechende System soll nun auf die neueste Software-Version migriert werden. mehr...