ZenDiSWechsel an der Spitze

Künftig führt Leonhard Kugler – gemeinsam mit Pamela Krosta-Hartl – die Geschäfte des ZenDiS.
(Bildquelle: BMDS/Thomas von der Heiden)
Beim Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) gibt es einen Wechsel an der Spitze: Leonhard Kugler, der seit März 2024 in leitender Position beim ZenDiS tätig ist, wurde vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) in die Geschäftsführung berufen. Er folgt auf Alexander Pockrandt, der das Unternehmen verlässt. Ziel des Führungswechsels ist laut BMDS eine stärkere Aktivierung des Open Source-Ökosystems. In seiner neuen Rolle verantwortet Kugler neben der Entwicklung ab sofort auch den kaufmännischen Bereich. Er wird das ZenDiS gemeinsam mit der bisherigen Geschäftsführerin Pamela Krosta-Hartl führen, deren Fokus auf Marktauftritt und Kundengeschäft liegt.
Leonhard Kugler bringt rund 15 Jahre Geschäftsführungserfahrung aus Digitalagenturen und NGOs mit. Mit der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung beschäftigt er sich vertieft seit 2021. Beim ZenDiS hat er den Aufbau der Organisation maßgeblich mitgestaltet: Zunächst verantwortete er die Plattformentwicklung und baute mit seinem Team die Plattform openCode aus. Seit Mitte 2025 entsteht unter seiner Leitung zudem eine integrierte Entwicklungsabteilung beim ZenDiS, in der die Weiterentwicklung aller Angebote und Lösungen, einschließlich der souveränen Office- und Kollaboratiossuite openDesk, zusammenläuft.
„Mit Leonhard Kugler übernimmt ein ausgewiesener Technologieexperte Verantwortung in der Geschäftsführung des Zentrum Digitale Souveränität. Gemeinsam mit Pamela Krosta-Hartl führen sie das ZenDiS bis auf Weiteres. Das bringt zusätzliche technische Tiefe und Umsetzungskraft in einer entscheidenden Phase. Mein Dank gilt Alexander Pockrandt für sein großes Engagement und die wichtige Aufbauarbeit“, erklärt Staatssekretär Markus Richter, der auch Aufsichtsratsvorsitzender des ZenDiS ist.
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