SachsenElektronische Meldebescheinigung eingeführt
In enger Zusammenarbeit mit der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD) und der Sächsischen Staatskanzlei hat das Sächsische Staatsministerium des Innern die elektronische Meldebescheinigung eingeführt. Nach Angaben des Ministeriums stellt dies einen zentralen Meilenstein auf dem Weg zu einer modernen, effizienten und bürgerfreundlichen Verwaltung im Freistaat Sachsen dar.
„Die Einführung der elektronischen Meldebescheinigung bringt uns auf unserem Weg zu einer digitalen und serviceorientierten Verwaltung im Freistaat Sachsen einen deutlichen Schritt voran“, betont der Amtschef des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, Ulf Bandiko. „Unsere Bürgerinnen und Bürger erhalten damit einen schnellen und sicheren Zugang zu wichtigen Nachweisen. Sie können zudem sicher sein, dass ihre Daten nach höchsten Standards geschützt werden. Dieses Projekt ist eine gut angelegte Investition in digitale Infrastruktur, die Lebensqualität verbessert und die Kommunen entlastet.“ Die elektronische Meldebescheinigung spare Zeit, reduziere Behördengänge und leiste durch die Verringerung des Papierverbrauchs einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
„Die Einführung ist ein Musterbeispiel dafür, wie die enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Kommunen zu schnellen, bürgernahen und sicheren Digitalisierungserfolgen führt“, ergänzt Sachsens CIO Daniela Dylakiewicz. Die technische Umsetzung durch die SAKD garantiere eine sichere und stabile Infrastruktur.
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