BundStand beim OZG
Das Digitalkabinett hat über den Stand der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) beraten. Schon heute seien 85 Leistungen der Bundesverwaltung digital verfügbar, heißt es aus dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Neben den Bundesleistungen gibt es 460 OZG-Leistungen, deren Umsetzung in die Zuständigkeit von Ländern und Kommunen fallen. Mit dem Nutzerkonto Bund und dem Bundesportal stünden die digitale Infrastruktur für Bundesleistungen schon jetzt bereit. Weitere verfügbare Online-Dienste sollen sukzessive daran angebunden werden. Durch das Einer-für-Alle-Prinzip (EfA) kann ein Land oder eine Allianz aus mehreren Ländern eine Leistung zentral entwickeln und betreiben. Andere Länder können den Online-Dienst dann einfach übernehmen. Die Umsetzung dieses Prinzips wird vorangetrieben: So ist beispielsweise die Auszahlung von zusätzlichen Mitteln aus dem Konjunkturpaket unter anderem an das EfA-Prinzip geknüpft. Bundesinnenminister Horst Seehofer verwies auf Leistungen der Bundesverwaltung wie Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld oder auch die Überbrückungshilfe, die bereits digital verfügbar seien. Schon bald, so der Minister, werden alle Verwaltungsleistungen deutschlandweit digital angeboten werden.
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Thüringen / Schleswig-Holstein: Digital-Kooperation wird vertieft
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IT-Planungsrat: Weichen für Deutschland-Stack gestellt
[21.09.2026] Bund und Länder haben zentrale Zuständigkeiten für den Deutschland-Stack festgelegt. Der Bund übernimmt mit Unterstützung der FITKO die Verantwortung für fünf Basiskomponenten der föderalen Digitalinfrastruktur. mehr...
Hessen: Land fördert Low Code für Kommunen
[17.09.2026] Der Main-Kinzig-Kreis will die Open-Source-Plattform Limbas für den Einsatz in Kommunalverwaltungen weiterentwickeln. Das Land Hessen unterstützt das Projekt OSLOCO-Hessen mit rund 1,3 Millionen Euro. Verwaltungen sollen damit eigene Anwendungen ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellen können. mehr...
Sachsen-Anhalt: Erste Bilanz der Digitalstrategie
[16.09.2026] Sachsen-Anhalt will die Digitalisierung von Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft bis 2030 systematisch vorantreiben. Die Strategie „Sachsen-Anhalt Digital 2030“ setzt dabei auf digitale Verwaltungsangebote, vernetzte Smart Regions, digitale Souveränität und nachnutzbare Lösungen. mehr...
Thüringen: Im Digital Dialog mit Bürgern
[14.09.2026] Unter dem Motto „Mitreden. Nachfragen. Mitgestalten“ fand kürzlich im Festsaal Schloßvippach der Auftakt zur Gesprächsreihe „Digital Dialog – Thüringen digital verstehen“ statt. mehr...
Bund: Eine Milliarde Euro für Verwaltungsdigitalisierung
[09.09.2026] Der Bund will die Verwaltungsdigitalisierung weiter vorantreiben. Im Haushaltsentwurf sind dafür rund eine Milliarde Euro vorgesehen. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger kündigte zudem weitere Schritte beim Deutschland-Stack, bei digitalen Verwaltungsleistungen und der Deutschland-App an. mehr...
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