SachsenAuf dem Weg zum Digitalpionier
Im Rahmen der diesjährigen Digitalkonferenz „forum sachsen digital“ hat Sachsens Chief Digital Officer (CDO), Staatssekretärin Ines Fröhlich, vor über 350 Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik eine positive Bilanz der Entwicklungen der digitalen Transformation im Freistaat gezogen und einen aktualisierten Aktionsplan zur Digitalstrategie vorgestellt. Wie die CDO berichtete, sind rund ein Jahr nach Verabschiedung der ressortübergreifenden Digitalstrategie „sachsen digital 2030: besser, schneller, sicher“ viele der über 150 Maßnahmen in der Umsetzung gut vorangeschritten, rund 180 Millionen Euro habe der Freistaat 2023 dafür eingesetzt (wir berichteten). Im Jahr 2024 plane das Land Sachsen etwa das Dreifache an Mitteln, nämlich rund 525 Millionen Euro, in die Digitalisierung zu investieren.
„Angesichts der multiplen Herausforderungen, denen wir uns alle in den vergangenen Jahren und bis heute stellen, ist es ein großartiger Erfolg, dass Sachsen als europäischer Digitalstandort zunehmend an großer Bedeutung gewinnt“, so Staatssekretärin Fröhlich. „Wir haben hier bei uns in der Region herausragende Kompetenzen in den Schlüsseltechnologien für den digitalen Wandel und das sowohl in Ballungszentren als auch verstärkt im ländlichen Raum. Das heutige Forum präsentiert ein breites Spektrum digitaler Initiativen und Lösungen Made in Saxony und zeigt, warum Sachsen zu einem europäischen Digitalpionier werden kann.“
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[27.02.2026] Das Thüringer Digitalkabinett hat die KI-Strategie für die Landesverwaltung beschlossen, mit der Prozesse und Antragsverfahren für die Bürger beschleunigt werden sollen. Weitere Beschlüsse betreffen eine engere Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die ThüringenApp. mehr...
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