Adva Network SecurityMehr Sicherheit für KRITIS und Behörden

Quantencomputer sind noch nicht breit verfügbar – doch schon heute rückt quantensichere Verschlüsselung in den Fokus.
(Bildquelle: przemekklos/123rf.com)
Die Bedrohung durch Quantencomputer verändert die Sicherheitslandschaft schon jetzt – etwa durch das Risiko von „Harvest-now, decrypt-later”-Angriffen. Diese zielen darauf ab, verschlüsselte Daten abzufangen und sie dann zu entschlüsseln, wenn leistungsfähige kryptografische Verfahren und entsprechende Hardware verfügbar sind. Nun gab das Netzwerksicherheitsunternehmen Adva Network Security bekannt, dass eines seiner Netzzugangsgeräte – das 10-Gbit/s-Edge-Gerät FSP 150-XG118Pro (CSH) – ab sofort quantensichere Verschlüsselung auf Basis von Post-Quanten-Kryptografie (PQC) bietet.
Diese Verbesserung soll es insbesondere Betreibern von Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) ermöglichen, Daten während der Übertragung zu sichern und zukunftsfähige Netzwerke aufzubauen. Die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassene Ethernet-Verschlüsselung der Demarkations- und Edge-Computing-Lösung bietet PQC kryptoagil über ein Software-Update an – Hardware-Änderungen entfallen damit. Mit seinen neuen Funktionen eignet sich das FSP 150-XG118Pro (CSH) laut Hersteller ideal für hochsichere Netzwerke, unabhängig von Branche oder Einsatzbereich. „Durch die Kombination der BSI-Zulassung mit quantensicherer Verschlüsselung in einem einfach zu implementierenden Edge-Gerät bieten wir unseren Kunden eine vertrauenswürdige Grundlage für langfristigen Schutz. Unsere Lösung ist auf Agilität ausgelegt und ermöglicht es, die Sicherheit an veränderte Bedrohungen und weiterentwickelte Standards anzupassen“, erläutert Michael Roth, Geschäftsführer von Adva Network Security.
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