Bitkom-RankingSpitzenreiter mit Lösungen von cit

[25.04.2024] Die drei Spitzenreiter im Digitalisierungsindex des Branchenverbands Bitkom nutzen die Low-Code-Plattform cit intelliForm für die Umsetzung digitaler Anträge und Bürgerservices.
Das Bild zeigt die Tabelle des Bitkom-Länderindex 2024 mit Hamburg, Berlin und Bayern an der Spitze.

Hamburg, Berlin und Bayern bilden das Spitzentrio im Bitkom-Digitalisierungsindex.

(Bildquelle: Bitkom-Länderindex 2024)

Hamburg hat sich im ersten Digitalisierungsindex des Branchenverbands Bitkom an die Spitze gesetzt. Mit 73,5 von 100 möglichen Punkten liegt der Stadtstaat sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Kategorie Regierung und Verwaltung auf Platz eins. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Berlin und Bayern. Alle drei Länder setzen bei der Digitalisierung ihrer Verwaltung bereits seit vielen Jahren auf die Low-Code-Plattform cit intelliForm zur Umsetzung digitaler Anträge und Bürgerservices. 

Nach Angaben des Anbieters cit können neue Projekte durch den modernen Bausteinansatz schnell und ohne spezifisches IT-Know-how ähnlich einer Produktionsstraße modelliert und umgesetzt werden. Vorgefertigte Integrationen wie die Unterstützung der BundID und des ELSTER-Unternehmenskontos sowie robuste Verfahren für den elektronischen Zahlungsverkehr und die bidirektionale Kommunikation erleichterten den Roll-out zusätzlich. Hinzu kommen laut cit Vorteile wie die Anbindung an gängige Fachverfahren durch die umfassende Unterstützung von XÖV-Standards und ein ansprechendes, durchgängiges Benutzererlebnis im Look-and-feel der jeweiligen Verwaltungseinheit.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter von cit, sagt: „Wir freuen uns sehr über das hervorragende Abschneiden unserer Kunden beim Digitalisierungsindex und sind stolz darauf, mit unserer Plattform cit intelliForm einen nicht unerheblichen Beitrag dazu geleistet zu haben. Unser Low-Code-Ansatz sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und Effizienz bei der Bereitstellung digitaler Bürgerdienste, die es einfach braucht, um bei der Digitalisierung der Verwaltung voranzukommen.“





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