SchwedenAgile Verfahren für Immigrationsdienste
Die schwedische Einwanderungsbehörde (Migrationsverket) hat das Unternehmen CGI beauftragt, mittels agiler Verfahren die Entwicklung mehrerer IT-Lösungen zu beschleunigen, um Immigrationsdienste zu verbessern. Den Auftragswert des Vierjahresvertrags schätzt CGI auf 140 Millionen SEK (circa 13,7 Millionen Euro).
Die schwedische Behörde habe großen Bedarf an IT-Know-how und der zügigen Bearbeitung zahlreicher IT-Projekte. Diese beschäftigten sich unter anderem mit der Entwicklung von Automatisierungslösungen für die Verwaltung von Akten, der Auszahlung von Geldern, der Erstellung von digitalen Identitäten für Asylbewerber zur Erweiterung ihrer Mobilität sowie mit der Entwicklung eines internen digitalen Arbeitsplatzes mit einem aktivitätenbasierten Ansatz.
„Die Unterstützung einer schnellen und effizienten Systementwicklung auf der Grundlage agiler Prinzipien ist etwas, das bei CGI schon lange praktiziert wird, bevor es Agile in der heutigen Form gab“, sagt Pär Fors, Senior Vice President von CGI Schweden. „Unser globales Delivery Center ist auf Agile-Entwicklung und -Management spezialisiert, insbesondere in Bezug auf Java und .Net-Plattformen.“
Entscheidend bei der Wahl des IT-Dienstleisters war das Thema Sicherheit. CGI betreibt laut eigenen Angaben mehrere Delivery Center in Schweden, die sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor seit Langem mit hohen Sicherheitsstandards arbeiten.
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