IT-PlanungsratNeuer Vorsitz

[25.07.2025] In Mecklenburg-Vorpommern verändern sich die Zuständigkeiten bei der Verwaltungsdigitalisierung. Diese liegen ab sofort beim Finanzministerium. Damit einher geht auch ein Wechsel beim Vorsitz des IT-Planungsrates: Auf Staatsekretärin Ina-Maria Ulbrich folgt Heiko Geue, Finanzminister des Landes.
Porträt von Finanzminister Heiko Geue

Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Geue führt nun erstmals ein Ressort mit Doppelaufgaben.

(Bildquelle: IT-Planungsrat)

Im Vorsitz des IT-Planungsrats kommt es zu einem außerplanmäßigen personellen Wechsel: Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin im Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung, legt ihr Amt als Vorsitzende nieder. Hintergrund ist eine organisatorische Veränderung innerhalb der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, die in diesem Jahr den Vorsitz im IT-Planungsrat führt. Die fachliche Zuständigkeit für das Thema Verwaltungsdigitalisierung liegt im Land ab sofort im Finanzministerium. Mit diesem Wechsel geht auch der vollständige Übergang der Landesgeschäftsstelle des IT-Planungsrats einher, die bisher im Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung des Landes angesiedelt war. Dies teilen das Land Mecklenburg-Vorpommern und der IT-Planungsrat in einer gleichlautenden Meldung mit.

Den Vorsitz im IT-Planungsrat übernehmen im jährlichen Wechsel der Bund und die Länder. Die personelle Nachfolge in der Vorsitzführung durch Mecklenburg-Vorpommern bis Ende 2025 übernimmt jetzt Heiko Geue, Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern. „Die Verwaltungsdigitalisierung bleibt eine zentrale Aufgabe für Bund und Länder – für moderne, effiziente und bürgernahe Verwaltungsleistungen. Ich freue mich, den Vorsitz im IT-Planungsrat in einer wichtigen Phase zu übernehmen und gemeinsam mit den Mitgliedern des Gremiums sowie der FITKO die föderale Zusammenarbeit weiterzuentwickeln“, so Geue.

FITKO-Präsident André Göbel sprach Staatsekretärin Ulbrich seinen Dank aus: „Ina-Maria Ulbrich hat den Vorsitz im IT-Planungsrat in einer strategisch wichtigen Phase übernommen und mit klarem Kompass, hoher Verbindlichkeit und großem persönlichen Engagement ausgefüllt.“ Nun werde das Gremium gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern den Blick im weiteren Verlauf des Vorsitzjahres nach vorn richten und die Wirksamkeit des IT-Planungsrats in gewohnter Kontinuität weiter stärken.





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